Varianten

Wir unterscheiden im Rahmen des Deployment-Systems zwischen Desktops, Notebooks und Public-PCs:

  • Auf Desktops (bzw. Arbeitsplatz-PCs) arbeitet man in einer Domäne mit servergespeicherten Benutzerprofilen, das bedeutet: Die Programmeinstellungen (das sogenannte "Profil") werden beim Einloggen auf den Arbeitsrechner geladen und beim Abmelden auf den Server zurück kopiert. (Dass an einer Domäne gearbeitet wird, erkennt man daran, dass nach dem Anmelden die Meldung "Benutzereinstellungen werden geladen" angezeigt wird.)
  • Auf Notebooks (also tragbaren Geräten) werden die BenutzerInnendaten lokal abgelegt. BenutzerInnen tragen hier für die Synchronisierung und Sicherung ihrer Daten selbst die Verantwortung.
    Bitte beachten Sie dabei, dass die gemanagten Notebooks (genauso wie die Desktop-PCs) regelmäßig im Netzwerk der Universität neu gestartet werden müssen, damit die Software-Aktualisierungen heruntergeladen und installiert werden können.
  • Außerdem gibt es noch den Public-PC, der für den Einsatz in Hörsälen bzw. Seminar-Räumen gedacht ist. Auf diesen PCs erfolgt nach dem Hochfahren eine automatische Anmeldung und die abgespeicherten Daten und Einstellungen werden beim Herunterfahren zurückgesetzt.

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