PC | Software-Sicherheit

  • Achten Sie immer auf die Aktualität von Betriebssystem, Browser, E-Mail-Programm und Office Suite.
  • Halten Sie den von Ihnen verwendeten Virenscanner aktuell und achten Sie auf etwaige Benachrichtigungen des System zum Virenscanner.
  • Lassen Sie die mit Ihrem Betriebssystem mitgelieferte Firewall unbedingt eingeschaltet.
  • Stellen Sie stets sicher (z. B. via Internetrecherche, bspw. auf Wikipedia), dass Sie Software ausschließlich von vertrauenswürdigen Webseiten installieren. Bitte beachten Sie dazu die Tipps im Abschnitt "Tipps zum Umgang mit dem Browser".
  • Aktivieren Sie die von vielen Programmen angebotene Funktion für automatische Updates.

Hinweis

Einige der nachfolgenden Hinweise erfordern fortgeschrittene AnwenderInnen-Kenntnisse zu deren Umsetzung. Bitte lassen Sie sich bei Bedarf helfen.

  • Schalten Sie in Windows das "Verbergen von bekannten Dateierweiterungen" aus. Dadurch verhindern Sie, dass Ihnen z. B. die möglicherweise bösartige ausführbare Datei "ichBinHarmlos.txt.exe" als "ichBinHarmlos.txt" angezeigt wird und Sie diese versehentlich starten.
  • Sie können Ihr Betriebssystem so konfigurieren, dass sogenannte Skript-Dateien nicht automatisch nach einem Doppelklick (eventuell irrtümlich) ausgeführt werden, sondern lediglich deren Inhalt angezeigt wird. Ändern Sie dazu das Standardprogramm bzw. die Standardaktion für Dateierweiterungen wie z. B.: .JS (JavaScript), .JSE, .VBS (VisualBasic Script) oder .VBE.
  • Überprüfen Sie, ob auf Ihrem Gerät JAVA Runtime Environment installiert ist. Sollten Sie dies nicht benötigen, empfiehlt sich die Deinstallation des Programms. Sollten Sie jedoch JAVA benötigen, erwägen Sie dennoch eventuell die Deaktivierung oder Entfernung der JAVA-Erweiterung in Ihrem Browser, um so zumindest Ihre Browsersicherheit zu erhöhen.
  • Ähnlich dem JAVA Runtime Environment kann auch das Adobe FLASH Framework sowohl Web- wie auch Desktop-Anwendungen ausführen. Auch hier sollte im Zweifelsall der Notwendigkeit dieser Software deren Deinstallation erfolgen, um so die mögliche Angriffsfläche für Schadsoftware zu verkleinern.
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