Public-PC

Idee

Viele Fakultäts- und InstitutsbetreuerInnen müssen Rechner in Hörsälen oder Seminarräumen betreuen, die von vielen Vortragenden genutzt werden: Einerseits müssen viele Programme installiert und die Software und Virendefinitionen auf dem aktuellen Stand gehalten werden, andererseits soll Missbrauch (Datendiebstahl) vorgebeugt werden. Gleichzeitig sollen die PCs stets verfügbar sein.

Konzept

Hier setzt der Public-PC an: Genau wie der Arbeitsplatz-PC bietet dieser eine zentrale Wartung (Betriebssystem-Updates und aktuelle Virendefinitionen). Jedoch erfolgt bei diesen PCs nach dem Hochfahren eine automatische Anmeldung und die abgespeicherten Daten und Einstellungen werden beim Herunterfahren zurückgesetzt.

Nur so ist sichergestellt, dass Daten von Vortragenden nicht entwendet werden können. Software-Updates erfolgen im Normalfall nur außerhalb des Vorlesungs-Betriebs.

Einschränkungen und Releases

Bitte beachten Sie, dass Software-Updates, anders als beim gewarteten Arbeitsplatz-PC, in sogenannten Release-Zyklen erfolgen: Da von Seite der UserInnen das Profil nicht editierbar ist, muss darauf bei Software-Updates speziell Rücksicht genommen werden.

Aus Rücksicht auf die Benutzbarkeit sind bei jedem Software-Update spezielle Anpassungen im BenutzerInnenkontext notwendig. Dadurch ist die Software am Public-PC möglichweise weniger aktuell.

Kontakt und Hardware

Wenn Sie an Ihrem Institut einen Public-PC installieren möchten, wenden Sie sich bitte an das Team Service Delivery.

Bitte beachten Sie, dass für Hörsaal-PCs nur die von uns empfohlenen Hardware-Modelle eingesetzt werden sollten, und halten Sie vor eventuellen Neuanschaffungen Kontakt mit dem Team Service Delivery. (Die PCs müssen vom Instituts-Budget angekauft werden.)

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