RSS-Channel: https://zid.univie.ac.at/ https://zid.univie.ac.at/ en-gb TYPO3 News Tue, 06 Dec 2022 14:55:31 +0100 Tue, 06 Dec 2022 14:55:31 +0100 TYPO3 EXT:news news-1572 Fri, 14 Oct 2022 11:48:30 +0200 Review of the IT for Science Forum https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/review-of-the-1st-it-for-science-forum/?no_cache=1&cHash=b68b0fab52ce5d72256731ba8e6ec3c4 A week ago, the first IT for Science Forum took place as an online event at the University of Vienna. The IT for Science Forum was created to be a platform to present researchers with current IT solutions and trend-setting developments and projects in the field of IT that can support them in their research work.

The first event was dedicated to the two areas of IT for Open Science and Cloud. In his opening speech, Vice Rector Ronald Maier emphasised the importance of digitalisation for researchers at the University of Vienna:

 

„I am delighted to share in the conversations on research IT and its support with current infrastructure and services. The IT for Science Forum wants to be a platform that brings together researchers and professional research IT support staff in order to present solutions, share experiences and find new ways in the digitalisation of research, research-led teaching and knowledge transfer at the University of Vienna.“

 

CIO Ulf Busch also highlighted the role of the ZID in supporting IT for researchers at the University of Vienna:

 

„We at the ZID make sure that our IT services provide the best possible support to researchers in the fulfilment of their tasks. But the more functions IT fulfils, the more complex it gets. This is why its support requires competent experts and cooperation between all areas of expertise.“

 

More than 180 participants registered for the first forum. The feedback so far has been consistently positive. From this it can be concluded that the topic of IT for researchers is attracting a lot of interest.

If you did not find the time to attend the first IT4Science Forum, you can find the presentation here:

IT4Science Forum wiki page

 

Would you like to contribute to the IT4S Forum?

If you want to support us next time with a presentation on an IT for science related topic, please contact us via e-mail it4s@univie.ac.at. The ZID and all participants of the IT4S Forum are looking forward to learning about your work.

 

Next IT4Science Forum

Many have already enquired about a continuation of the event. We would like to fulfil this wish. We are already planning a follow-up event scheduled for spring 2023.

Do you have any questions or would you like to give us feedback? Please email at it4s@univie.ac.at.

Information about the event can be found on the IT4Science Forum wiki page.

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ZIDview Grafik: ZID Universität Wien media Invitation to the IT4Science Forum news
news-1571 Fri, 14 Oct 2022 11:40:00 +0200 IT-sicher studieren, lehren, arbeiten: Tipps für den täglichen Umgang mit Laptop und Co. https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/it-sicher-studieren-tipps-fuer-den-taeglichen-umgang-mit-laptop-und-co/?no_cache=1&cHash=2e006192c0dfd8b20ef30a6cbbf91355 Es ist wichtig, einige Grundregeln im Umgang mit internetfähigen Geräten zu beachten. Das Wissen darüber und die Kompetenz im Umgang damit schützen vor Datenverlust, Datenschutzverletzungen, Computer- und Internetkriminalität. IT-Security ist ein Thema, über das man vieles liest und hört. Oft wird man darauf aufmerksam, wenn von Cyberattacken, Datenschutzverletzungen oder Datendiebstahl die Rede ist. Wir leben in der Zeit von Digitalisierung, in der Daten ein hohes Gut und private Informationen verletzlicher sind als je zuvor. Unternehmen und Institutionen bemühen sich darum, ihre Daten vor Hacker*innen und Cyberkriminellen zu schützen. IT-Sicherheit betrifft aber genauso private Geräte.

Grund genug, das Thema IT-Security allen Nutzer*innen regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Jede Person, die digitale Geräte wie Computer, Tablet und Handy verwendet, sollte potentielle Gefahrenquellen kennen und Grundregeln für IT-Sicherheit anwenden können.

 

Potentielle Gefahrenquellen

Ein Blick auf häufige Gefahrenquellen macht deutlich, wie vielseitig Bedrohungen im virtuellen Raum sind. Zu nennen wären hier beispielsweise:

  • Schadsoftware (Viren, Trojaner, Würmer)
  • Ransomware
  • Phishing-E-Mails
  • Passwort-Diebstahl und Missbrauch von Zugangsdaten
  • Datenschutzverletzung
  • Datenverlust

 

Grundregeln der IT-Sicherheit

Man muss kein Expert*innenwissen für IT-Sicherheit besitzen, um ein paar Grundregeln für den verantwortungsbewussten Umgang mit Online-Diensten und internetfähigen Geräten zu beachten. Dazu gehören insbesondere:

  1. Halten Sie Betriebssysteme und Software stets aktuell und installieren Sie alle Sicherheits-Updates.
  2. Nutzen Sie Anwendungen zum Virenschutz und eine Firewall. In den gängigen Betriebssystemen sind ein Virenschutz und eine Firewall bereits integriert.
  3. Richten Sie für alle Nutzer*innen eines Geräts unterschiedliche, passwortgeschützte Benutzerkonten ein und vergeben Sie für diese Konten nur die Berechtigungen, die benötigt werden.
  4. Wählen Sie starke und unterschiedliche Passwörter.
  5. Achten Sie auf eine sichere Datenübertragung (verschlüsselte Internetseiten, sichere Datennetze).
  6. Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten (Backup). ZID-Services wie Online-Speicherplatz oder u:cloud legen standardmäßig Backups an. Mitarbeiter*innen steht das Zentrale Backup zur Verfügung.
  7. Informieren Sie sich, beispielsweise auf den ZID-Webseiten.

 

Passwörter

Besondere Aufmerksamkeit sollte man dem Schutz von Online-Zugängen für E-Mail, Online-Banking, Online-Shopping und soziale Netzwerke widmen. Dazu gehören ausreichend starke Passwörter und, wenn möglich, Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Wie man ein sicheres Passwort erstellt und schützt, lesen Sie in den Passwort-Tipps.

 

IT-Security des ZID

Der ZID informiert regelmäßig über IT-Security-relevante Themen. Auf den ZID-Webseiten finden Nutzer*innen zudem umfangreiche Informationen und Tipps für die folgenden Bereiche:

 

Zur den IT-Security-Webseiten des ZID

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IT-Security Grafik: ZID Universität Wien media Ransomware: digital hostage taking news
news-1570 Fri, 14 Oct 2022 11:32:26 +0200 VSC-5: Ein neuer Supercomputer fährt hoch https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/vsc-5-ein-neuer-supercomputer-faehrt-hoch/?no_cache=1&cHash=456ad7583c4b65f39c7b666b202d4079 Forscher*innen steht seit Ende September 2022 der neue Supercomputer VSC-5 für komplexe Rechenaufgaben zur Verfügung – ein Blick hinter die Racks der neuen Hochleistungsrechenmaschine. Vor gerade einmal 3 Jahren wurde der VSC-4, der bis vor Kurzem schnellste Supercomputer der VSC-Familie, in Betrieb genommen. Dennoch war es nun an der Zeit, ihm mit dem VSC-5 Verstärkung zur Seite zu stellen. Forscher*innen österreichweit haben so auch in Zukunft eine leistungsstarke und international konkurrenzfähige Infrastruktur für anspruchsvolle Rechenprozesse zur Verfügung.

VSC steht für Vienna Scientific Cluster und ist ein Projekt, das durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von mittlerweile 6 Universitäten (TU Wien, Universität für Bodenkultur Wien, TU Graz, Universität Innsbruck, Johannes Kepler Universität Linz und Universität Wien) ermöglicht wird.
 

Schneller Generationswechsel 

Die Planung für den VSC-5 begann bereits direkt nach Fertigstellung des VSC-4 im Jahr 2019, denn Supercomputer altern schnell. Zudem benötigen Planung, Ausschreibung und Aufbau eines neuen Hochleistungsrechners viel Zeit. Den Zuschlag erhielt als Bestbieter die Firma MEGWARE, die bereits den VSC-2 aufbaute. Ende September konnte nun das Team des VSC Research Center an der TU Wien, das für die Beschaffung und den Betrieb der gesamten VSC-Infrastruktur verantwortlich ist, den VSC-5 offiziell an die Nutzer*innen übergeben.

„Die Rückmeldungen zum neuen VSC sind positiv“, berichtet Ernst Haunschmid, Mitglied im Team VSC Research Center, und setzt hinzu: „Man sieht es daran, dass er bereits vollkommen ausgelastet ist.“

Nutzer*innen der Universität Wien können auf die VSC-Infrastruktur im TU Wien Science Center bequem von ihrem Arbeitsplatz an der Universität aus zugreifen. Dafür steht ihnen eine Verbindung mit einer Leistung von 10 Gbit/s zur Verfügung, mit der sie auch große Datenmengen schnell transferieren können.
 

Rechenressourcen für aktuelle Forschungsfragen

Die technische Ausstattung des VSC-5 punktet damit, dass jeder einzelne seiner 770 Rechenknoten über einen 512 GB großen Hauptspeicher und eine 1,92 TB große SSD als Massenspeicher verfügt. Diese große Speichermenge ist besonders bei neuen wissenschaftlichen Anwendungen wichtig, etwa bei der Forschung zum Klimawandel mittels Modellrechnungen oder in der Quantenforschung.

Außerdem verfügt der VSC-5 über deutlich mehr Kerne als der VSC-4. Sie erlauben es, viele Berechnungen parallel durchzuführen. Dies wird besonders bei Simulationen benötigt, beispielsweise im Bereich der Astrophysik.

Unterschiede in der Ausstattung erklären außerdem, wieso der VSC-5 im Juni 2022 „nur“ Platz 301 in der TOP500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer erreichte, während der VSC-4 im Jahr 2019 noch Platz 82 erobern konnte.
 

Verdoppelte Leistung, gleichbleibender Strombedarf

Für Forscher*innen ist diese Listenplatzierung nicht unbedingt relevant, berichtet Ernst Haunschmid: „Der VSC-4 hatte beim sogenannten Linpack-Benchmark der TOP500-Liste einen besseren Wert als der VSC-5. Bei diesem Benchmark geht es darum, ein riesiges Gleichungssystem zu lösen. Normale Nutzer*innen des VSC haben aber selten diese Anforderung.“

Was zählt, ist das Abarbeiten komplexer Rechenaufgaben – und hier kann sich die Leistung des VSC-5 jedenfalls sehen lassen: Im SPEC CPU2017 Benchmark, einer Sammlung von weit verbreiteten wissenschaftlichen Codes, erreicht der VSC-5 mehr als die doppelte Leistung des VSC-4.

Um diese große Zahl an Rechenoperationen leisten zu können, ist einiges an Energie nötig. Dank einer vorausschauenden Ausschreibung, die auf die Energieeffizienz des neuen Systems großen Wert legte, benötigt der VSC-5 trotz verdoppelter Leistung nur etwa die gleiche Menge Energie wie der VSC-4. In Zeiten der Energieknappheit ist das besonders wichtig.


Warmwasser statt Kaltluft

Die Energieeffizienz verdankt der VSC-5 unter anderem seinem Warmwasser-Kühlsystem. Das „Kühlwasser“ nimmt die überschüssige Hitze dabei direkt an den technischen Komponenten auf. Es erreicht Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius, ohne dass die Bauteile des VSC-5 Schaden nehmen.

„Dieses 45 Grad warme Wasser wird auf das Dach und dort in große Kühlregister transportiert. Ein Kühlregister besteht aus vielen feinen Rohren mit einem Ventilator darüber, der dabei hilft, die Wärme an die Umgebung abzugeben (free cooling). So wird das Wasser einfach über die Außenluft abgekühlt“, erklärt Ernst Haunschmid. „Ziel ist es, dass man möglichst wenig Energie braucht, um die Wärme aus dem Rechnerraum hinaus zu bekommen.“ Direkt wassergekühlte Systeme können auch noch im Sommer im free cooling Modus sehr energieeffizient betrieben werden. Luftgekühlte Systeme benötigen im Großteil des Jahres eine aktive Kühlinfrastruktur mit Kompressoren, wodurch ein deutlich höherer Energieaufwand entsteht. Noch effizienter ist natürlich die Nachnutzung der Abwärme. In den Wintermonaten wird ein Teil der Abwärme für die Heizung des Gebäudes herangezogen.

 

Vor dem VSC-6 kommt MUSICA

Nach der Inbetriebnahme ist vor der Inbetriebnahme, allerdings folgt diesmal nicht gleich der VSC-6. Vielmehr wird bis 2025 zuerst MUSICA (Multi-Site Computer Austria) als neuer Hochleistungsrechner umgesetzt.

Mit Fördermitteln in der Höhe von 20 Millionen Euro wird der Supercomputer MUSICA verteilt auf 3 Rechenzentren an der TU Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck entstehen. In Innsbruck soll darüber hinaus ein Quantencomputer angeschlossen werden.

Bis es so weit ist, sorgt der VSC-5 für ausgezeichnete Rechenleistung.

Mehr Informationen zum VSC

 

VSC-5 in Zahlen

  • 4,3 Petaflops/s Rechenleistung
  • 770 Rechenknoten mit je 2 AMD EPYC Milan Prozessoren mit insgesamt 98.560 Kernen
  • 120 NVIDIA A100 Grafikkarten
  • 6 Partneruniversitäten
  • 301. Platz in der TOP500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer
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ZIDview Foto: VSC-Team media VSC-4 ranked 82 in the Top500 news
news-1569 Fri, 14 Oct 2022 11:26:38 +0200 Mehr Komfort beim digitalen Signieren https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/mehr-komfort-beim-digitalen-signieren/?no_cache=1&cHash=8a3f560b8c98234f633c683cad7e0866 Das beliebte u:sign-Service erhält praktische neue Features. Im System gespeicherte Dokumente müssen bis 15.11. lokal gesichert werden. Das u:sign-Service zum digitalen Unterschreiben mit Handy-Signatur hat sich im Homeoffice tausendfach bewährt. Mittlerweile ist es für viele Mitarbeiter*innen unverzichtbar.

Nun wird u:sign auf die nächste Ausbaustufe gehoben, erläutert Projektleiterin Sophie Riegler vom ZID: „Wir greifen das Feedback auf, das wir in Schulungen und in der jüngsten Zufriedenheitsumfrage erhalten haben. Die neuen Features erfüllen ganz konkrete Anforderungen aus dem Alltag und werden den Komfort deutlich heben.“

 

Nutzer*innen können in Zukunft:

  • den auf dem Dokument angebrachten Signaturblock skalieren;
  • eine Handynummer hinterlegen;
  • Notizen im Unterschriftenlauf anbringen;
  • eine Vertretungsperson definieren;
  • in ihrer Rolle als Prüfer*in ebenfalls eine Unterschrift am Dokument anbringen

 

Der Kern des Service mit Unterschriftenläufen und E-Mail-Benachrichtigungen sowie der Name u:sign bleiben erhalten. Lediglich die Oberfläche des Tools wird anders aussehen als bisher.

Die zusätzlichen Features werden planmäßig Ende November 2022 freigeschaltet. Der neue technische Partner XiTrust, der den bisherigen Kooperationspartner A-Trust ablöst, und der ZID arbeiten bereits auf Hochtouren an der Umsetzung.

Voraussetzung für den Go-live der neuen Funktionen ist die Übersiedlung von u:sign auf die neue technische Plattform von XiTrust. Dabei müssen die Nutzer*innen selbst aktiv werden, wenn sie Dokumente im aktuellen u:sign-System abgelegt haben und diese weiterhin benötigen, erläutert Sophie Riegler: „Gespeicherte Dokumente können leider nicht auf die neue Plattform migriert werden. Bitte sichern Sie daher bis spätestens 15.11.2022 alle Dokumente lokal, die Sie derzeit noch im u:sign-System gespeichert haben.“ Eine Wiederherstellung der Dokumente nach dem Abschalten der alten Plattform ist nicht möglich.

 

Bei Fragen erreichen Sie das u:sign-Team mit dem Servicedesk-Formular Digital unterschreiben – u:sign.

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Arbeitsplatz media u:sign wird weiter ausgebaut: Ihr Feedback zählt news Digital unterschreiben mit u:sign news
news-1568 Fri, 14 Oct 2022 11:18:58 +0200 Der PC wird zum Aufnahmestudio: u:stream-Studio https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/der-pc-wird-zum-aufnahmestudio-ustream-studio/?no_cache=1&cHash=f8849fa9e5d6b516b67faebf8fcb9c83 Eigene Videos via u:stream-Studio einfach im Browser aufzunehmen, ist nun unabhängig von Moodle und auch für Studierende möglich. u:stream-Studio ist ein einfaches Aufnahme-Tool, mit dem Nutzer*innen Videos bequem im Browser aufnehmen können – etwa um ein kurzes Erklärvideo zu erstellen, das Inhalte anschaulich macht. Nutzer*innen haben dabei die Auswahl, ob als Quelle der Bildschirm und/oder die Kamera des Endgeräts genutzt wird.

Ab sofort ist u:stream-Studio als eigenständiges Service im Testbetrieb unter studio.ustream.univie.ac.at erreichbar. „Schon bisher konnten Lehrende u:stream-Studio in Moodle verwenden. Mit der neuen Stand-alone-Variante stellen wir dieses Tool auch außerhalb von Moodle zur Verfügung“, berichtet Markus Hintermayer, Leiter des Teams Streaming Services an der Stabsstelle E-Learning des ZID.

Neben Mitarbeiter*innen können nun also auch Studierende u:stream-Studio nutzen, um Aufnahmen zu erstellen und diese anschließend aufs eigene Endgerät herunterzuladen. Damit unterstützt u:stream erstmals Inhalte, die von Studierenden generiert werden.

Mitarbeiter*innen können ihre Aufnahmen darüber hinaus direkt in eine u:stream-Serie, das heißt in eine Sammlung von Aufzeichnungen, hochladen. „Mit u:stream-Studio setzen wir die Entwicklung der letzten Semester fort, in denen u:stream sukzessive um neue Funktionen erweitert wurde“, sagt Markus Hintermayer.

Mehr Informationen und eine Anleitung finden Sie unter: u:stream-Studio nutzen

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E-Learning Bild: ZID / Universität Wien media
news-1567 Fri, 14 Oct 2022 11:11:08 +0200 Student Response System – der Publikumsjoker https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/student-response-system-der-publikumsjoker/?no_cache=1&cHash=250041c5ed956b0a76c17ebadd148b48 Mit dem Student Response System aktivieren Sie die Teilnehmer*innen Ihrer Lehrveranstaltung mit Umfragen, Quiz und vielen anderen Frageformaten. Bereits seit Oktober 2021 stellen das Center for Teaching and Learning (CTL) und der ZID gemeinsam das Student Response System (SRS) für Lehrende in einem Testbetrieb zur Verfügung.

Christian Löw, Informatiker und Mediendidaktiker im Team Digitale Lehre am CTL erklärt: „Aktives Lernen und Lehren ist auch im klassischen Vortragsformat möglich und sehr empfehlenswert.“ Aber er kennt auch die Herausforderungen, denen Lehrende dabei gegenüberstehen: „Schwierig wird es bei größeren Gruppen, mit den einzelnen Personen in dynamischem Austausch zu bleiben. Noch herausfordernder ist es in Settings der digitalen oder hybriden Lehre.“

Das Student Response System unterstützt Lehrende dabei, ihre Lehrveranstaltungen auch unter diesen Bedingungen interaktiv zu gestalten, so Löw: „Damit können Sie Studierenden live und unkompliziert die Beteiligung an verschiedenen Frage-und-Antwort-Formaten ermöglichen. Das lockert Vorträge didaktisch auf, macht Studierende sichtbar und Teilhabe möglich.“

Die unterschiedlichen Formate in SRS erlauben es beispielsweise, Wissen der Teilnehmer*innen abzufragen, anonymes Feedback unmittelbar in der Veranstaltung einzuholen, Diskussionen zu initiieren oder die Lehre zu evaluieren. Lehrende können Studierende unter anderem mit folgenden Formaten zur Interaktion motivieren:

  • Live-Umfrage: spontane Umfrage beantworten und Stimmung per Emoji mitteilen
  • Live-Feedback und Live-Kommentare: anonym zu Wort kommen, mit optionaler Moderation
  • Ein- oder Mehrfachfragen (Single- oder Multiple-Choice) bzw. Ja-Nein-Fragen: Wissensstand mitteilen
  • Offene Frage: in einem Freitextfeld antworten
  • Likert-Frage: Inhalte beurteilen (Stimme zu, Stimme eher zu, Stimme weniger zu …)
  • Lernkarte: fachliche Inhalte, Sprachen oder Begriffe mit Hilfe von Karten mit Vorder- und Rückseite lernen
  • Wortwolke: mit Schlagwörtern antworten, die relativen Häufigkeiten werden in Form einer Wortwolke visualisiert

Um SRS in einer Lehrveranstaltung einzusetzen, erstellen Lehrende einfach unter srs.univie.ac.at einen Befragungsraum und wählen die passenden Formate aus. Dazu ist ein gültiger u:account nötig.

Für die Teilnehmer*innen selbst ist der Zugang sehr niederschwellig, erklärt Christian Löw: „Dieses System kann überall dort verwendet werden, wo Studierende zumindest ein Smartphone mit Internetzugang bei sich haben. Ein u:account oder eine eigene Software ist nicht notwendig.“
Die Studierenden können den Befragungsraum entweder über einen QR-Code oder via srs.univie.ac.at und Code betreten und an den Befragungen teilnehmen.

Das Student Response System an der Universität Wien basiert auf der Open-Source-Software particify/ARSnova und wird auf Servern der Universität Wien betrieben.

Mit dem webbasierten SRS entfällt für Lehrende der logistische Aufwand eines klassischen Clicker-Systems und darüber hinaus kann es auch in der digitalen oder hybriden Lehre eingesetzt werden.

Eine Anleitung zum Student Response System finden Lehrende im Handbuch von particify. Das Team des CTL freut sich außerdem über Feedback zum Testbetrieb des SRS über den Moodle-Briefkasten.

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E-Learning Bild: ZID Universität Wien media
news-1566 Fri, 14 Oct 2022 11:01:50 +0200 Jetzt auch eSIM fürs Diensthandy https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/jetzt-auch-esim-fuers-diensthandy/?no_cache=1&cHash=e4dddc27a49cbb35c8750bb270648233 Die eingebettete SIM-Karte wird per QR-Code aktiviert. Lang gewünscht, nun endlich möglich: Ab sofort bietet der ZID auch eSIM für Diensthandys an. Die eSIM (von embedded SIM = eingebettete SIM) ist ein fest im Gerät verbauter Chip, der vom Netzbetreiber aktiviert wird. Voraussetzung ist ein entsprechend ausgestattetes Gerät.

Damit werden neue Nutzungsszenarien möglich. Etwa wenn ein Gerät sowohl eSIM als auch physische SIM unterstützt: „Diese Nutzer*innen müssen nun nicht mehr zwei Geräte – ein privates und ein dienstliches Handy – mit sich herumschleppen“, sagt Karin Kessler vom Diensthandy-Team des ZID.

Im Servicedesk ist die Möglichkeit bereits implementiert, Nutzer*innen können unter SIM-Typ die Option eSIM auswählen, wenn Sie Diensthandy-Services anmelden oder eine Tausch-SIM-Karte bestellen. Alle weiteren Informationen sowie den QR-Code zur Aktivierung der eSIM erhalten Mitarbeiter*innen an die persönliche E-Mail-Adresse der Universität Wien. Wie auch immer man die eSIM einsetzt: Den Gang zum ZID, um eine physische SIM-Karte abzuholen, erspart man sich in jedem Fall.

 

Formulare 

Diensthandy-Services anmelden 

Tausch-SIM-Karte bestellen 

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Arbeitsplatz Grafik: ZID Universität Wien media Neues Modell für mobile Kommunikation news
news-1546 Tue, 20 Sep 2022 14:23:31 +0200 Neue Funktionen, Verbesserungen und Schulungen für E-Learning: das Wintersemester kann kommen https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/neue-funktionen-verbesserungen-und-schulungen-fuer-e-learning-das-wintersemester-kann-kommen/?no_cache=1&cHash=28997aa485a766e7a17bf09957b19543 Die Videokonferenztools BigBlueButton und Zoom erhalten neue Funktionen und auch bei u:stream und Kaltura gibt es Neuigkeiten. In Moodle steht Lehrenden außerdem die neue Aktivität MooDuell zur Verfügung. Aufgezeichnete Webinare helfen bei der digitalen und hybriden Lehre. Neue Funktionen für die Videokonferenztools BigBlueButton und Zoom

BigBlueButton wurde Anfang September 2022 auf die neueste Version aktualisiert. Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Statt 150 können nun bis zu 250 Personen an einer Videokonferenz teilnehmen.
  • Die Dauer von aktiven Gruppenräumen lässt sich verlängern oder verkürzen. Sie können Chat-Nachrichten in alle Gruppenräume schicken.
  • Bei Umfragen können Sie auch Mehrfachantworten zulassen.
  • Alle Teilnehmer*innen können die aktuelle Folie inklusive der Anmerkungen herunterladen.

Bei Zoom sind ebenfalls neue Funktionen verfügbar:

  • Aufzeichnungen sind direkt in Moodle sichtbar.
  • Die Steuerung einer Präsentation kann an andere Teilnehmer*innen übergeben werden.

Wie bisher sind Zoom-Meetings für bis zu 200 (bei durchgehender Verschlüsselung) oder 300 (bei erweiterter Verschlüsselung) Personen möglich. Zusatzlizenzen für die Lehre für bis zu 1.000 Personen für das neue Semester können Sie im Servicedesk anfordern.


Neuigkeiten bei u:stream und Kaltura

In der digitalen Lehre können Videos eine sinnvolle Ergänzung sein, zum Beispiel kurze Erklärvideos. Mehr zum Einsatz von Lehrvideos erfahren Sie im didaktischen Grundlagenartikel Gute Lehrvideos. Bei der technischen Umsetzung von Videos in Moodle unterstützen Sie u:stream und Kaltura.

Videos können in Moodle jetzt direkt in das Service u:stream hochgeladen und auch in Moodle editiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass eine Serie aus dem Service u:stream mit einem Moodle-Kurs verknüpft ist. Sobald Sie die Verknüpfung eingerichtet haben, können Sie:

  • alle Videos der Serie in Moodle schneiden
  • weitere Videos zur Serie hochladen
  • Videos bei Bedarf löschen

Darüber hinaus können Sie mit dem integrierten u:stream-Studio neue Videos mit Ihrem Browser aufnehmen. Mehr Informationen dazu finden Sie im u:wiki unter: u:stream-Videos in Moodle. Die Möglichkeit, Videos über u:stream zu veröffentlichen, steht Ihnen langfristig zur Verfügung.

Der Testbetrieb von Kaltura wird bis Ende des Wintersemesters 2022 verlängert. Im Laufe des Wintersemesters findet eine Evaluierung von Kaltura und der weiteren Vorgehensweise statt.

Da der Speicherplatz in der Kaltura-Cloud mit hohen Kosten für die Universität Wien verbunden ist, wird im Herbst eine Löschregel für jene Kaltura-Videos in Kraft treten, die nie veröffentlicht bzw. länger nicht mehr wiedergegeben wurden. Der*die Inhaber*in der Videos wird vorab per E-Mail verständigt und über weitere Handlungsmöglichkeiten informiert. Mehr Informationen dazu erhalten Sie rechtzeitig vor der Einführung dieser Löschregel.


Neues in Moodle: MooDuell

Mit der Aktivität MooDuell steht ab sofort ein neues Gamification-Element in Moodle zur Verfügung, mit dem Sie spielerische Komponenten in die Lehre integrieren können. MooDuell ist ein Quiz, in dem Studierende gegeneinander antreten können, um Inhalte zu üben.

Lehrende müssen dazu die Aktivität MooDuell im Moodle-Kurs anlegen und mit Fragen befüllen. Studierende können dann über die App u:mooduell (verfügbar für iOS und Android) spielen. MooDuell ist besonders geeignet zur Prüfungsvorbereitung, Vertiefung sowie zum kontinuierlichen Mitlernen.

Probieren Sie u:mooduell aus der Sicht von Studierenden im Moodle Newsroom aus und testen Sie Ihr Wissen mit Fragen zu offenen Bildungsressourcen: Open Educational Resources MooDuell

Alle weiteren Neuerungen in Moodle


Webinare und Online-Sprechstunden

Gemeinsam mit dem CTL bietet der ZID Schulungen und Webinare zum Thema E-Learning an. Das Angebot wird laufend ergänzt, alle Termine finden Sie im Eventkalender Digitale Lehre. 


Webinarherbst 2022

Folgende Webinare zur digitalen Lehre aus dem Herbstprogramm sind als Aufzeichnungen im Moodle Newsroom verfügbar:

  • Digitale Lehre im Studienjahr 2022/23: Überblick über das Webinar-Programm und aktuelle Neuerungen
  • Hybride Lehre Afternoon: Grundlagen, hybride Lehre im Hörsaal mit BigBlueButton, Zoom und u:stream

Webinare im Kurzformat (Dauer: 30 Minuten):

  • Was ist neu in Moodle?
  • CATs in der Lehre nutzen
  • Fostering Interactivity and Engagement in Remote Teaching, in Englisch
  • Get to know Open Educational Resources, in Englisch
  • Turned-off cameras again – what now?, in Englisch
  • Videos in Moodle
  • Wie MOOCs in LVs einsetzen?


Online-Sprechstunden

In Online-Sprechstunden  können Sie ohne vorherige Anmeldung einsteigen und Ihre Fragen zur digitalen bzw. hybriden Lehre stellen und über aktuelle Themen diskutieren.

Diese Sprechstunden finden im Moodle Newsroom im Raum Sprechstunde des CTL/ZID statt. Den Einschreibschlüssel erhalten Sie im Intranet

Alle Termine finden Sie im Eventkalender Digitale Lehre. 

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E-Learning Illustration E-Learning-News media
news-1488 Tue, 30 Aug 2022 15:00:00 +0200 Kein LaTeX-Guru? Mit Overleaf klappt’s trotzdem! https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/kein-latex-guru-mit-overleaf-klappts-trotzdem/?no_cache=1&cHash=3041c3fab76c4297d2f6097833c9d275 Gemeinsam im Browser an Dokumenten des Textverarbeitungsprogramms LaTeX arbeiten und die Dokumente direkt als PDF anzeigen lassen – Overleaf ist nun für Angehörige der Universität Wien verfügbar. Textverarbeitung mit LaTeX

Die meisten Nutzer*innen kennen Textverarbeitung über das sogenannte What-you-see-is-what-you-get-Prinzip (WYSIWYG): Der Text, an dem man schreibt, etwa die Seminararbeit oder der wissenschaftlichen Artikel, wird gleich so angezeigt und formatiert, wie er als Endprodukt aussehen soll. Die Programme Word in Microsoft 365 oder Writer in OpenOffice sind Beispiele für dieses Prinzip.

Das Textverarbeitungsprogramm LaTeX wird nicht nur anders ausgesprochen als erwartet (nämlich Latech), es funktioniert auch anders. Das Layout des Dokuments und die Formatierung einzelner Wörter, Absätze oder Überschriften wird über Befehle gesteuert. Um etwa ein Wort in einem Satz kursiv zu setzen (in diesem Fall Pugilistik), wird es folgendermaßen in LaTeX eingegeben: Das Studium der \textit{Pugilistik} erfreut sich großer Beliebtheit. 

Die Textdatei ist also eine Mischung aus dem tatsächlichen Text des Dokuments und Befehlen zur Formatierung desselben. Um das Ergebnis betrachten zu können, muss dieser Quellcode vom Computer kompiliert, das heißt ausgegeben, werden. Dies passiert meist in Form einer PDF-Datei.

Für wissenschaftliche Arbeiten ist LaTeX besonders geeignet, da Nutzer*innen damit unterschiedliche Zitier- und Bibliografiestile automatisiert anwenden können. Den Zitiervorgaben der jeweiligen Disziplin oder Zeitschrift kann so einfach genügt werden. Aber vor allem in den Naturwissenschaften und der Mathematik bzw. Informatik kommen Studierende und Forschende kaum um LaTeX herum, denn es garantiert dank seines Formelsatzes ein sauberes Layout selbst für komplexe Formeln.


Overleaf: Das sind die Vorteile des online LaTeX-Editors

Das Service Overleaf vereinfacht die Nutzung von LaTeX in vielen Punkten:

  • Nutzer*innen geben den Quellcode ihres Dokuments (Befehle und Text) direkt im Browser in Overleaf ein. Im Anschluss wird mit einem Klick auf Compile rechts neben dem Text sofort das Ergebnis als PDF angezeigt. Es ist daher nicht mehr nötig, LaTeX und eventuelle Zusatzpakete am eigenen Gerät zu installieren und aktuell zu halten.
  • Über den Rich-Text-Modus können Anfänger*innen einfacher in die LaTeX-Welt einsteigen. In diesem Modus wird der Quelltext ähnlich wie in einem WYSIWYG-Editor angezeigt.
  • Overleaf ermöglicht als Cloud-Service die Zusammenarbeit an einem LaTeX-Dokument durch mehrere Personen. Für Forscher*innen ist so auch die Zusammenarbeit an Dokumenten mit Kolleg*innen anderer Universitäten möglich, etwa im Rahmen von Projekten.
  • Die in Overleaf erstellten, eigenen LaTeX-Dokumente sind von überall via Browser und Internet verfügbar.
  • Zahlreiche Templates in Overleaf helfen dabei, den Aufwand für das Layout gering zu halten und sich auf den Inhalt konzentrieren zu können. Neben offiziellen Templates der Universität Wien sind auch Templates unterschiedlicher wissenschaftlicher Zeitschriften einfach verfügbar, sie bringen Dokumente automatisch in das richtige Format für eine Einreichung.
  • Overleaf zeigt Fehler im LaTeX-Code sowie Warnungen während des Schreibens gleich im Text an. Die integrierte Rechtschreibprüfung hilft, Tippfehler zu vermeiden.
  • Overleaf-Projekte können mit Projekten auf den Softwareverwaltungstools GitHub, GitLab und Bitbucket verbunden und synchronisiert werden.


Universität Wien on Overleaf

„Nicht nur Lehrende haben vermehrt den Wunsch geäußert, Overleaf über die Universität Wien nutzen zu können. Das Team Licensing & Training des ZID hat eine Umfrage unter den EDV-Beauftragten zum Software-Bedarf an der Universität durchgeführt – da war Overleaf sogar das mit Abstand am häufigsten genannte Produkt“, erklärt Eva Karall, Leiterin der Stabsstelle E-Learning am ZID. Overleaf ist daher nun mit August 2022 für Angehörige der Universität Wien verfügbar:

  • Studierende der Universität Wien erhalten eine Overleaf-Free-Lizenz mit einer unbegrenzten Zahl an Projekten. Sie können in Echtzeit mit einer anderen Person an einem Dokument zusammenarbeiten.
  • Mitarbeiter*innen der Universität Wien erhalten kostenlos eine Overleaf-Professional-Lizenz. Sie ermöglicht zusätzlich, alle Änderungen in Echtzeit zu verfolgen und mit einer unbegrenzten Zahl an Autor*innen an einem Dokument zusammenzuarbeiten. Für jedes Dokument ist ein vollständiger Versionsverlauf verfügbar.

Eva Karall ergänzt: „Lehrende können die Zusatzfunktionen der Professional-Lizenz auch für Studierende zugänglich machen, indem sie ein Projekt in Overleaf anlegen und es mit ihren Studierenden teilen.“ Eine Anleitung dazu und zum Einbinden von Overleaf in Moodle finden sie im Moodle-Bereich des u:wiki.

Angehörige der Universität Wien erfahren auf der Overleaf-Serviceseite des ZID, wie sie eine Overleaf-Lizenz erhalten. Informationen, wie man zu einer Lizenz der Universität Wien wechseln kann, wenn man bereits ein Overleaf-Konto besitzt, sind ebenfalls auf dieser Seite verfügbar.


Kurse und Support

Für Nutzer*innen ohne Kenntnisse in LaTeX bietet der ZID regelmäßig Einführungskurse zu LaTeX an. Overleaf stellt darüber hinaus eine umfangreiche englischsprachige Dokumentation und Webinare zur Verfügung. 

Support bei der Nutzung von Overleaf erhalten alle Angehörigen der Universität Wien direkt durch Overleaf.

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E-Learning Illustration Overleaf media
news-1549 Fri, 26 Aug 2022 14:13:00 +0200 Invitation to the IT4Science Forum https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/invitation-to-the-1-it4science-forum/?no_cache=1&cHash=1464cae44f7b00b268015949a727105e Research needs powerful and innovative IT infrastructure and services. In line with the digitalisation strategy of the University of Vienna the newly initiated IT for Science Forum is aimed specifically at scientists of the University of Vienna to support them in their research, research-led teaching and knowledge transfer activities with specialized IT applications. The University of Vienna is focusing on the long-term strategic implementation of digital innovations in many areas. In the Digitalisation strategy the area of research is cited as one of the important areas for digital solutions:

„Researchers need a research infrastructure that provides professional services and support throughout their projects, ranging from the idea and research proposal, the implementation and organisation to the dissemination and application of research results. This also includes the handling of research data, ranging from the planning phase and data collection, analysis and interpretation to publication, storage and archiving.“

From this awareness for comprehensive digital support in research and the specific needs of researchers with regard to IT, some concrete questions can be derived:

  • How could such a research infrastructure look like and be used?
  • What IT services are already available at the University of Vienna, respectively which tools will be offered or developed for the future?
  • How can IT services be used in the different research disciplines and fields?
  • How can IT solutions be adapted to individual needs?

 

To provide answers to these and further questions and to create a space for exchange, the IT for Sciene Forum was developed.

The IT for Science Forum event series wants to be a platform to present researchers with current IT solutions and trend-setting developments and projects in the field of IT and for researchers to share their experiences with IT that can support them in their research work. These include, for example:

  • scientific software applications,
  • scientific IT platforms,
  • high-performance computing projects,
  • research data management, etc.

 

Service managers of the ZID and guest speakers will present services and their possible application using concrete projects as examples.

 

Upcoming event

On Tuesday, 11 October 202210:00–12:00 (GMT+02:00), the first IT for Science Forum will take place online via Zoom and will be held in English.

We are pleased that numerous registrations have already been received. All those who have not yet registered are hereby invited once again to the IT for Science Forum.

 

Programme

Detailed information about the topics and speakers can be found on the IT4Science wiki page.

 

Opening

Digitalisation for Researchers at the University of Vienna

The Role of the ZID in Supporting IT for Researchers

 

Topic 1: IT for Open Science

Open Science Landscape

Research Data Management and European Open Science Cloud: FAIR Data

Jupyter Notebook – Prototype in Computational Chemistry

 

Topic 2: Cloud

Cloud Strategy of the University of Vienna

Public Cloud Services: Microsoft Azure and AWS

Cloud Computing for Teaching and Research

 

More information: IT4Science wiki page

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ZIDview <a href="https://it4s.univie.ac.at/register/">Register for the IT for Science Forum</a> Grafik: ZID/Universität Wien media
news-1509 Fri, 15 Jul 2022 09:28:47 +0200 Der ZID unterstützt das Ukrainische Bildungszentrum Wien mit IT-Infrastruktur https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/der-zid-unterstuetzt-das-ukrainische-bildungszentrum-wien-mit-it-infrastruktur/?no_cache=1&cHash=b9ad8325f3ae36df60874bfc0ecc56de Während der Sommermonate können an der Universität Wien nach Österreich geflüchtete ukrainische Schüler*innen die ukrainische Online-Matura ablegen. An der Universität Wien wird von Mitte Juli bis Anfang Oktober 2022 nach Österreich geflüchteten ukrainischen Schüler*innen und Studierenden die Möglichkeit geboten, die ukrainische Online-Matura (Nationaler Multifach Test) sowie Onlineprüfungen für die Zulassung zu bestimmen Masterstudiengängen an ukrainischen Hochschulen abzulegen.

Der ZID stellt dafür einen großen Computer Room im NIG mit technisch und räumlich optimal ausgestatteten PC-Arbeitsplätzen in einer klimatisierten Umgebung zur Verfügung. Die Mitarbeiter*innen des Computer-Room-Support leisten während der Prüfungszeiten den technischen Support vor Ort.

Die Prüfungsaufsicht und die Betreuung vor Ort übernehmen das Ukrainische Bildungszentrum Wien in Kooperation mit der Botschaft der Ukraine in der Republik Österreich sowie dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine.

Die Universität Wien steht hinter der Ukraine und unterstützt die Abwicklung aller in Österreich durchzuführenden Onlineprüfungen mit IT-Infrastruktur. Rund 1.000 ukrainische Schüler*innen und Studierende haben sich für die Tests registriert. Diese finden im genannten Zeitraum in Einrichtungen in ganz Europa statt. Damit leistet die Universität Wien einen wesentlichen Beitrag zu dieser gesamteuropäischen Hilfestellung, die jungen geflüchteten Menschen die Chance auf Bildung und eine Perspektive für die Zukunft bieten soll.

 

Öffnungszeiten der Computer Rooms in den Sommermonaten

Informationen zum Nationalen Multifach Test

Informationen zum Studium an der Universität Wien

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ZIDview Grafik: ZID Universität Wien media
news-1482 Fri, 03 Jun 2022 11:50:02 +0200 Info-Offensive für EDV-Beauftragte https://zid.univie.ac.at/en/it-news/article/news/info-offensive-fuer-edv-beauftragte/?no_cache=1&cHash=70ba6072a949692a9a92e64fd8eab5dd EDV-Beauftragte unterstützen die Mitarbeiter*innen der Universität Wien dabei, die IT-Services des ZID optimal zu nutzen. Ein neues Informationsangebot hilft beim Einstieg in diese anspruchsvolle Aufgabe. Über alle IT-Themen von Account bis Zutrittssystem wissen sie Bescheid und sind auch bei speziellen Fragen nicht um eine Antwort verlegen: Etwas mehr als 300 Personen sind in der Datenbank der Universität Wien als EDV-Beauftragte verzeichnet. Sie halten in ihren Organisationseinheiten alle Systeme von der umfassenden Firewall bis zum individuellen Rechner funktionstüchtig und dadurch ihre Kolleg*innen arbeitsfähig.

Dabei verbergen sich hinter dem scheinbar eindeutigen Etikett die unterschiedlichsten Berufsbilder: Das Spektrum reicht von den Fakultätsbeauftragten, die sich der Aufgabe in Vollzeit widmen, bis hin zu Mitarbeiter*innen, die die Rolle als eine von mehreren Tätigkeiten ausführen. Denn es steht den Organisationseinheiten frei, die Position nach ihren Anforderungen zu gestalten. So brauchen etwa die Institute für Mathematik oder Informatik spezialisierte Fachleute, die eigene IT-Services entwickeln, während an anderen Einrichtungen hauptsächlich mit standardisierten und weit verbreiteten Tools (wie etwa dem Office-Paket) gearbeitet wird.

Für den ZID sind alle EDV-Beauftragten gleichermaßen unverzichtbar. Als Ansprechpersonen und Multiplikator*innen in den Fakultäten, Zentren und Dienstleistungseinrichtungen unterstützen sie die Nutzer*innen vor Ort dabei, die IT-Services des ZID optimal einzusetzen. Andererseits tauschen sich die EDV-Beauftragten auch regelmäßig untereinander aus und tragen ihre Erfahrungen und Wünsche wieder zurück in den ZID, so dass er seine Services weiter verbessern kann. 

„Einige dieser Rückmeldungen wurden jetzt aufgegriffen, um das Informationsangebot für EDV-Beauftragte neu zu strukturieren“, erzählt Markus Ankner. Er leitet die ZID-Abteilung Managed Services, in der besonders viele IT-Services angesiedelt sind, mit denen EDV-Beauftragte häufig zu tun haben: „Für uns ist diese Form der Zusammenarbeit eine gute Gelegenheit, den EDV-Beauftragten unsere Wertschätzung zu zeigen.“ Umgesetzt wurden die neuen Formate von der ZID-Stabsstelle IT Communications & Marketing, die gemeinsam mit den Servicebetreiber*innen des ZID die entsprechenden Inhalte erarbeitet hat. IT-Marketingleiterin Michaela Bociurko: „Dabei war uns wie immer wichtig, technische Inhalte fachlich korrekt, aber auch gut lesbar, verständlich und nutzer*innenfreundlich aufzubereiten.“


Was ist konkret neu?

Primär richtet sich das Informationsangebot an neu ernannte EDV-Beauftragte, denen der Einstieg in ihre anspruchsvolle Aufgabe erleichtert werden soll. Dazu bekommen sie ab sofort erstmals ein Willkommens-E-Mail mit einer Reihe an kurzen Informationen und nützlichen Links zu IT-Services und Supportangeboten des ZID – kompakt, übersichtlich und jederzeit abrufbar. Wer diese Information lieber in gedruckter Form in der Hand hat, ist mit dem aktualisierten Folder für EDV-Beauftragte gut bedient.

„Besonders freut es mich, dass wir nun ergänzend zu den Arbeitswelten Studieren, Forschen und Homeoffice auch eine Arbeitswelt EDV-Beauftragte anbieten können, in der die zentralen Informationen und Tools für diese wichtige Zielgruppe übersichtlich und optisch ansprechend dargestellt werden“, erzählt Michaela Bociurko. Die neue Arbeitswelt gibt einen Überblick über die wichtigsten ZID-Services für EDV-Beauftragte und beinhaltet auch Informationen über strategische Themen wie IT-Security, Cloud-Computing und Datenschutz-Grundverordnung. Die EDV-Beauftragten erhalten so einen guten Eindruck von der Vielfalt an Gebieten, mit denen sie sich im Rahmen ihrer Tätigkeit auseinandersetzen müssen.

Einer der Links in der Arbeitswelt EDV-Beauftragte führt ins Connect-IT-Wiki, wo in den vergangenen Jahren unter dem Titel Informationen für EDV-Beauftragte viele spezialisierte Anleitungen und Hinweise zusammengekommen sind. Es ist zwar bereits einiges an Wissen erforderlich, um dieses Informationen umsetzen zu können. Aber auch hier müssen Neueinsteiger*innen irgendwann den Sprung ins kalte Wasser wagen. Damit er leichter fällt, wurden die Dokumente neu sortiert, so dass man jetzt schneller erkennen kann, zu welchem Themengebiet die jeweilige Information gehört, und rascher findet, was man sucht.

Nach der Veröffentlichung müssen sich die neuen Informationsangebote nun in der Praxis bewähren. Markus Ankner ist jedenfalls sehr zufrieden und freut sich auf Feedback: „Dank der tatkräftigen Unterstützung, vor allem der Fakultätsbeauftragten, ist es ein gemeinsames Werk, das wir hier präsentieren und im Sinne eines lebenden Organismus weiter entwickeln und verbessern werden.“

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ZID-Blog Headerbild mit Porträt von Michaela Bociurko und Markus Ankner media