RSS-Channel: https://zid.univie.ac.at/ https://zid.univie.ac.at/ en-gb TYPO3 News Thu, 23 May 2024 14:29:07 +0200 Thu, 23 May 2024 14:29:07 +0200 TYPO3 EXT:news news-2229 Fri, 17 May 2024 10:48:12 +0200 Digitale Barrieren abbauen: neues Kursangebot https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/digitale-barrieren-abbauen-neues-kursangebot/?no_cache=1&cHash=378d8974e4f3d6b52f14374ada3ba393 Interessierte können sich nun flexibel im Selbststudium mit Hilfe eines Online-Kurses über Grundlagen der digitalen Barrierefreiheit informieren und weiterbilden. Um digitale Barrierefreiheit an der Universität Wien flächendeckend umsetzen zu können, muss einerseits Bewusstsein für dieses Thema geschaffen werden und andererseits das Wissen zur entsprechenden Umsetzung vermittelt werden.


Basiswissen für alle Interessierten

Dazu dient ein neuer Online-Kurs, den die Projektgruppe Digitale Barrierefreiheit in Zusammenarbeit mit dem Center for Teaching und Learning und der Agentur WIENFLUSS erstellt hat. Der Kurs ist als sogenannter MOOC umgesetzt. MOOCs (Massive Open Online Courses) sind Online-Kurse, die kostenlos sowie zeit- und ortsunabhängig besucht werden können. Sie kombinieren Videos und andere Materialien, etwa Texte oder weiterführende Links, mit Diskussionsforen und Quizzes.

Der Kurs richtet sich primär an Verantwortliche und Redakteur*innen von Webseiten der Universität Wien, ist aber öffentlich und damit für alle Interessierten zugänglich.

Zum MOOC Digitale Barrierefreiheit auf der Plattform iMooX


6 Lektionen bringen Nutzer*innen folgende Themen näher:

  • gesetzliche Rahmenbedingungen verstehen
  • digitale Inhalte mittels TYPO3 barrierefrei gestalten
  • Barrierefreiheit in digitalen Projekten sicherstellen
  • Webseiten auf Barrierefreiheit prüfen
  • Einblick in Nutzungsverhalten von Menschen mit Behinderung erhalten

„Unser MOOC ist ein Startpunkt, mit dem sich etwa Redakteur*innen grundlegend über digitale Barrierefreiheit informieren können“, erläutert Rainer Jantscher, der die Projektgruppe Digitale Barrierefreiheit leitet und den MOOC initiiert und koordiniert hat. „Wichtig war uns, nicht nur rein Wissen über Vorträge zu vermitteln, sondern abwechslungsreich zu informieren. So konnten wir zum Beispiel mit Mathias Schmuckerschlag einen blinden Studenten für ein Video gewinnen. Darin zeigt er live, wie er digitale Services an der Universität Wien nutzt und auf welche Barrieren er dabei stößt.“

Insgesamt 5 Interviewpartner*innen erweitern so in den Videos die Perspektive auf das Thema Digitale Barrierefreiheit. Eine davon ist etwa Victoria Purns, Leiterin der Monitoringstelle bei der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Die Monitoringstelle erhebt, inwieweit das digitale Angebot öffentlicher Stellen in Österreich barrierefrei nutzbar ist. 


Flexibel und interaktiv

Jede Lektion des MOOC setzt sich aus 1 bis 4 Videos zusammen, die auch interaktive Elemente wie Reflexionsfragen sowie ergänzende Inhalte umfassen. Nutzer*innen können flexibel und je nach Bedarf entweder alle Lektionen bzw. Videos durcharbeiten oder nur jene, die für sie interessant sind. Die Lektionen können darüber hinaus in beliebiger Reihenfolge absolviert werden.

Über Foren können sich die Teilnehmer*innen zusätzlich zu den Inhalten des MOOC austauschen. Ein Quiz am Ende jeder Lektion hilft dabei, das erworbene Wissen zu festigen. Nutzer*innen, die 75 % aller Fragen je Lektion richtig beantwortet haben, erhalten zusätzlich automatisch ein Zertifikat.


Weitere Kurse

Für Mitarbeiter*innen sind zusätzlich zum MOOC vertiefende Online-Schulungen verfügbar. Sie behandeln das Erstellen von barrierefreien Inhalten mittels folgender Werkzeuge:

  • PDF-Dokumente aus Word
  • PDF-Formulare mit Acrobat Pro
  • TYPO3
  • WordPress

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Buchung finden Interessierte in der Kursdatenbank.
 

Wieso ist digitale Barrierefreiheit wichtig?

Digitale Barrierefreiheit ist entscheidend, damit auch Personen mit Behinderung Webseiten, digitale Dokumente sowie IT-Services der Universität Wien uneingeschränkt nutzen und damit selbstbestimmt am Universitätsleben teilhaben können. Zusätzlich schreibt das Web-Zugänglichkeits-Gesetz vor, dass digitale Informationsangebote der öffentlichen Hand, und damit der Universität Wien, barrierefrei gestaltet sein müssen. Das heißt: Diese digitalen Angebote sind für Personen mit Behinderung unter anderem wahrnehmbar, bedienbar und verständlich.

Mehr Informationen dazu, was etwa barrierefreie Webseiten konkret bedeuten, sind im Artikel Digitale Barrierefreiheit – oder wie man virtuelle Stolpersteine aus dem Weg räumt zu finden.

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ZIDview media Digitale Barrierefreiheit – oder wie man virtuelle Stolpersteine aus dem Weg räumt news
news-2221 Wed, 15 May 2024 13:16:43 +0200 IT sicher nutzen: neues interaktives Info- und Schulungsangebot https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/it-sicher-nutzen-neues-interaktives-info-und-schulungsangebot/?no_cache=1&cHash=7663a7e83b62f3a76ad003c2da6ecce0 Mit Videos, Quizzen und Webinaren die Kompetenzen der Mitarbeiter*innen für IT-Security stärken und so Cyberangriffe abwehren – das ist das Ziel eines neuen Infoangebots des ZID. Unsichere Passwörter, unwissentlich installierte Schadsoftware oder unvorsichtige Anmeldungen mit dem u:account auf betrügerischen Webseiten: Das Handeln der Nutzer*innen hat einen wesentlichen Einfluss auf die Sicherheit der IT an der Universität Wien. Dass Angreifer*innen oft erfolgreich sind, zeigt die Statistik. Mindestens 9 Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum wurden im 2. Halbjahr 2023 Opfer einer Cyberattacke.

„Die Chancen der Digitalisierung nutzen? Mit Sicherheit! Erfahren Sie in kompakten Videos und Informationsangeboten des ZID, wie Sie Ihre Daten, Systeme und die IT-Infrastruktur der Universität Wien schützen können“, so Ronald Maier, Vizerektor für Digitalisierung und Wissenstransfer. 


Schnell und unterhaltsam informiert mit Videos und Quizzen

Das neue Info- und Schulungsangebot des ZID besteht aus:

  • Videos: Sie bringen die Themen Gefahren in E-Mails sowie Passwortsicherheit kompakt und unterhaltsam näher.
  • Quizze: Im Anschluss an die Videos, aber auch unabhängig davon, kann das eigene Wissen spielerisch getestet werden.
  • Webinar: Experten des IT-Security-Teams vermitteln Mitarbeiter*innen Wissen rund um IT-Security im Arbeitsalltag.

Die bewährten IT-Security-Tipps bieten weiterführende Informationen.

Zum Info- und Schulungsangebot im Intranet

Maßnahmen gegen Angriffe auf die IT kann jede*r einfach treffen, verdeutlicht Ulf Busch, CIO der Universität Wien: „E-Mails und Nachrichten sollte man immer mit einem kritischen Blick prüfen, bevor man Links und Anhänge öffnet. Ebenso wichtig ist es, sichere Passwörter zu wählen, die man an niemanden weitergibt und geschützt verwahrt, etwa mit Hilfe eines Passwort-Managers.“ Wenn Mitarbeiter*innen dieses Wissen in ihrer täglichen Arbeit anwenden, tragen sie effektiv zur IT-Sicherheit an der Universität Wien bei.
 

Das kann passieren

Eine der Gefahren ist Phishing (von Passwort und Fishing). Dabei geben Mitarbeiter*innen zum Beispiel ihre u:account-Zugangsdaten auf einer betrügerischen Webseite ein. Die so gestohlenen Zugangsdaten können genutzt werden, um in die IT-Infrastruktur einzudringen und Schaden anzurichten. Aber auch unsichere Passwörter können Angriffe ermöglichen.

Ein weiteres Mittel, mit dem Cyberkriminelle sich Zugang zu den IT-Systemen verschaffen, ist Schadsoftware. Diese kann sich zum Beispiel in Anhängen von E-Mails verbergen. Einmal damit infiziert, kann sie unbemerkt Daten verschlüsseln, Daten übertragen oder Zugangsdaten ausspionieren. 

Auch finanzielle Betrugsversuche können Schaden anrichten. Personalisierte E-Mails an Mitarbeiter*innen der Universität Wien sind der Köder. Meist geht es darum, Geld an vermeintliche Vorgesetzte oder Arbeitskolleg*innen zu überweisen oder ihnen Gutscheine zukommen zu lassen.

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IT-Security media Bewusstsein für IT-Security stärken: Schulungsangebot wird erweitert news
news-2217 Tue, 07 May 2024 14:22:36 +0200 Der ZID sucht Trainer*innen für IT-Kurse https://zid.univie.ac.at/jobs/trainer-innen-it-kurse/ Das Team Licensing & Training des Zentralen Informatikdienstes der Universität Wien sucht qualifizierte Trainer*innen für die Organisation und Durchführung von IT-Kursen. Alle Informationen erhalten Sie in der Stellenausschreibung.

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news-2187 Mon, 08 Apr 2024 12:36:18 +0200 25. April – Töchtertag am ZID! https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/25-april-toechtertag-am-zid/?no_cache=1&cHash=9a0207b2007899843ebf380a9c93f48f Noch bis 15. April können sich Schülerinnen ab 14 Jahren anmelden. Wir sind der Zentrale Informatikdienst der Uni Wien, und wir betreiben die IT für 100.000 Studierende, Forscher*innen, Lehrbeauftragte und Verwaltungsmitarbeiter*innen. Wir nehmen dich einen Tag lang mit in unsere Welt: Bau das Kamera-Equipment in einem Hörsaal auf, lies etwas vom Teleprompter und streame deinen Vortrag ins Internet. Beweise deine Fingerfertigkeit beim Montieren von Netzwerksteckern. Spaziere mit uns durch den nicht öffentlich zugänglichen Keller der Uni und schau dir die Kabel und Server unseres enormen Datennetzwerks an. Und weißt du eigentlich, wer Ada Lovelace war? Das und mehr erwartet dich beim Töchtertag des ZID – wir freuen uns auf dich!

Hier geht es zur Anmeldung.

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ZID-Blog Töchtertag-Foto: Astrid Knie media
news-2114 Thu, 14 Mar 2024 10:05:00 +0100 Bewusstsein für IT-Security stärken: Schulungsangebot wird erweitert https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/bewusstsein-fuer-it-security-staerken-schulungsangebot-wird-erweitert/?no_cache=1&cHash=8ddff5e6c7feff61de29e3a8ec3bdee4 Der ZID startet eine multimediale Info-Offensive, die für IT-Security sensibilisieren soll. Denn das Handeln der Nutzer*innen ist für die Sicherheit der IT an der Universität Wien entscheidend. Viele kennen schon die IT-Security-Tipps auf den Webseiten des ZID, die beim sicheren Umgang mit der IT unterstützen. Zusätzlich dazu können sich Nutzer*innen bald mit neuen und interaktiven Formaten zu wichtigen IT-Security-Themen informieren.

„Hochschulen werden immer häufiger Opfer von Cyberattacken. Um die IT-Security-Awareness unserer Universitätsangehörigen zu stärken, arbeiten wir gerade an einem umfassenden Info- und Schulungsangebot zu diesem Thema. Gemeinsam mit unserem IT-Security-Team und mit Unterstützung der DLE Öffentlichkeitsarbeit erstellen wir Schulungsvideos und Quizzes, die das Thema kurzweilig und anschaulich vermitteln“, erklärt Michaela Bociurko, Leiterin der Stabsstelle IT Communications & Marketing.
 

Das neue Schulungsangebot im Überblick

  • Videos: Sie bringen Gefahren in E-Mails und Passwortsicherheit kurzweilig näher.
  • Quizze: Im Anschluss an die Videos, aber auch unabhängig davon, kann das eigene Wissen spielerisch getestet werden.
  • Webinar: Experten des IT-Security-Teams vermitteln Mitarbeiter*innen Wissen rund um IT-Security im Arbeitsalltag.

Der ZID informiert alle Nutzer*innen, sobald die neuen Info-Angebote zur Verfügung stehen.


Better secure than sorry 

Warum ist es wichtig, das Bewusstsein der Nutzer*innen zu schärfen? Christoph Campregher, Leiter der Stabsstelle IT Security am ZID, erklärt: „Gefährlich kann es werden, wenn Uni-Angehörige zum Beispiel ihre u:account-Zugangsdaten auf einer betrügerischen Webseite eingeben. Die so gestohlenen Zugangsdaten können dazu genutzt werden, um in die IT-Infrastruktur einzudringen und Schaden anzurichten.“ Dieses Vorgehen ist unter dem Namen Phishing (von Passwort und Fishing) bekannt. Aber auch unsichere Passwörter können Angriffe ermöglichen.

Ein weiteres Mittel, mit dem Cyberkriminelle sich Zugang verschaffen, ist Schadsoftware. Diese kann sich zum Beispiel in Anhängen von E-Mails verbergen. Einmal damit infiziert, kann sie unbemerkt Daten verschlüsseln, Daten übertragen oder Zugangsdaten ausspionieren. 

Erheblichen Schaden können auch finanzielle Betrugsversuche via E-Mail anrichten. Gut gemachte, personalisierte E-Mails an Mitarbeiter*innen der Universität Wien sind der Köder. Meist geht es darum, Geld an vermeintliche Vorgesetzte oder Arbeitskolleg*innen zu überweisen oder ihnen Gutscheinkarten zukommen zu lassen.

„Alle diese Angriffe setzen bei den Angehörigen der Universität Wien an. Uns ist es daher wichtig, die Nutzer*innen an Bord zu haben und ihnen die Grundlagen zur richtigen Defensiv-Taktik in Sachen IT-Security zu vermitteln“, erklärt Christoph Campregher. 


Die Gefahr ist real

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Mindestens 9 Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum wurden im 2. Halbjahr 2023 Opfer eines Cyberangriffs. Besonders beliebt für Angriffe sind die Zeiten vor Feiertagen und Wochenenden oder während der Ferien.

Häufig handelt es sich dabei um Ransomware-Angriffe. Ransomware, von englisch Ransom (Lösegeld) und Malware (Schadprogramm), verschlüsselt die Daten von Unternehmen und blockiert den Zugriff darauf. Die IT-Infrastruktur kann damit unbrauchbar werden und Daten können in falsche Hände geraten. Gegen Lösegeld stellen die Angreifer*innen in Aussicht, die Daten zu entschlüsseln und/oder sie nicht zu veröffentlichen.


Lern- und Arbeitsplatz Universität: Freiheit bringt Verantwortung

Freiheit in Forschung und Lehre wird an der Universität Wien gelebt – und damit auch in der Wahl der IT-Werkzeuge, die dafür nötig sind. Diese Freiheit bedeutet aber gleichzeitig, dass jede*r Einzelne mit den eigenen und universitären IT-Systemen verantwortlich umgehen muss, erläutert Christoph Campregher: „Es reicht ein einzelner mit Schadsoftware befallener Computer, eine fehlerhaft programmierte persönliche Webseite oder ein von Kriminellen erbeutetes Passwort, um folgenschwere Angriffe auf die IT-Infrastruktur zu ermöglichen. Um die Universität sicherer zu gestalten, sind wir daher auf die Mitwirkung aller Uniangehörigen angewiesen.“

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news-2147 Thu, 14 Mar 2024 09:24:00 +0100 Stärkere Passwörter zum Schutz der universitären IT-Infrastruktur https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/staerkere-passwoerter-zum-schutz-der-universitaeren-it-infrastruktur/?no_cache=1&cHash=bf7ed51dcf7ed8ae3ce9463d21924a9c Eine sichere IT-Infrastruktur erfordert auch die sichere Nutzung von Passwörtern. Am 21. März werden die Nutzungsbedingungen für Passwörter angepasst, die im Rahmen der IT-Services des ZID verwendet werden. Viele IT-Services der Universität Wien können nur nach Anmeldung mit dem u:account, bestehend aus UserID und u:account-Passwort, verwendet werden. Dadurch erhalten Nutzer*innen bestimmte Zugriffsrechte auf die IT-Infrastruktur.  Für die Nutzung des WLAN-Services (eduroam)  ist ein separates WLAN-Passwort zu verwenden. Die Nutzungsbedingungen Passwort legen fest, welche Anforderungen an Passwörter gestellt werden. Dazu zählen Vorgaben zu Komplexität und Länge der Passwörter sowie wie und wo sie verwendet werden dürfen. Dadurch können Risiken minimiert und die Gefahr von unbefugtem Zugriff reduziert werden.

 

Am 21. März werden die Nutzungsbedingungen Passwörter aktualisiert. Zu den kommenden Neuerungen zählen:

  • Neu angelegte u:account-Passwörter müssen mindestens 10 Zeichen umfassen (statt bisher 8 Zeichen).
  • Die Verwendung eines Passwort-Managers wird ausdrücklich empfohlen.
  • Es wird empfohlenMulti-Faktor-Authentifizierung (MFA) zu aktivieren, sofern optional vorhanden. 

 

Anforderungen an ZID-Passwörter

Nutzer*innen können ihr u:account-Passwort sowie ihr WLAN-Passwort selbst verwalten. Folgende Anforderungen müssen ZID-Passwörter erfüllen:

  • mindestens 10 Zeichen
  • mindestens 1 Buchstabe (a–z, A–Z) und 1 anderes Zeichen (Ziffer und/oder Sonderzeichen)
  • nicht identisch mit einer UserID
  • unterscheidet sich signifikant von anderen Passwörtern (etwa für soziale Netzwerke, Webshops)
  • wird nicht mehrfach verwendet
  • ist nicht leicht zu erraten
  • wird nicht in gängigen Passwortlisten geführt

Nutzen Sie bei Bedarf für das Erstellen von sicheren Passwörtern die Passwort-Tipps des ZID.

 

Was ist ein Passwort-Manager?

Ein Passwort-Manager ist eine Software, die Nutzer*innen dabei hilft, ihre individuellen Zugangsdaten zu erstellen, zu verwalten und anzuwenden. Es gibt unterschiedliche technische Lösungen. Mögliche Varianten sind:

  • im Browser
  • lokal installiert
  • Cloud-Lösung
  • im Betriebssystem enthalten (etwa Apple Schlüsselbund)

Informationen zum Thema Passwort-Manager finden Sie auf den IT-Security-Seiten des ZID.

 

Für Fragen steht das Servicedesk-Formular zur Verfügung.

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IT-Security Illustration Passwort media Warnung vor der Gratis-Version von Outlook news
news-2134 Thu, 14 Mar 2024 09:00:00 +0100 Umfassende Unterstützung bei der Verwaltung Ihrer Forschungsdaten https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/umfassende-unterstuetzung-bei-der-verwaltung-ihrer-forschungsdaten/?no_cache=1&cHash=03517ff44ead1dfcfc1d98034a72abb0 Support, Schulungen, Data Stewards und Speicher-Infrastruktur, wie das Langzeitarchiv PHAIDRA, machen das Forschungsdatenmanagement einfacher. Forschungsdaten zu verwalten kann eine Herausforderung sein: Die Menge an Daten in der Forschung steigt und ein Datenmanagementplan ist für geförderte Forschungsprojekte oft verpflichtend. Die Universität weitet daher ihr Support-Angebot zum Forschungsdatenmanagement (FDM) kontinuierlich aus.

Ein Team aus Expert*innen unterstützt seit 2022 Angehörige der Universität Wien in allen Aspekten des Forschungsdatenmanagements. Das FDM-Team umfasst Mitarbeiter*innen der Langzeitarchive PHAIDRA und AUSSDA, der Universitätsbibliothek, des ZID und der Fakultäten. Es bietet Ihnen: 

  • Beratung via rdm@univie.ac.at
  • Schulungen und Workshops 
  • NEU: Unterstützung bei allen rechtlichen Belangen rund um FDM
  • Infomaterialien, wie die FDM Quick Start Guides (PDF) oder ein geplanter Guide zur Erstellung von Webseiten 


Schulungen – an Ihre Bedürfnisse angepasst

In Workshops, Kursen und Webinaren beantwortet das FDM-Team die wichtigsten Fragen von Forscher*innen sowie Master- und Doktorats-Studierenden. Das Team vermittelt, wie Sie Forschungsdaten besser verwalten, Datenmanagementpläne erstellen und Langzeitarchive einfach nutzen können.

Alle Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite Research Data Management.

Das FDM-Team unterstützt Sie aber auch mit kostenlosen Schulungen, die auf einzelne Disziplinen oder Fragen maßgeschneidert sind. Mehr zu diesem Angebot erfahren Sie unter Benutzerdefiniertes Training erstellen. Schulungen können in unterschiedlichen Settings, in deutscher oder englischer Sprache sowie online oder vor Ort abgehalten werden. 


Data Stewards: Expert*innen an den Fakultäten und Zentren

Je ein sogenannter Data Steward unterstützt derzeit 3 Fakultäten (Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Fakultät für Lebenswissenschaften) und das Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft beim Forschungsdatenmanagement. Die Beratung ist auf die jeweilige Disziplin zugeschnitten:

  • Hilfe bei der Optimierung von Prozessen in und nach Forschungsprojekten
  • FDM-Schulungen
  • Unterstützung bei der Kommunikation und Zusammenarbeit in der weitläufigen Struktur der Universität


Daten speichern: das richtige Service für jeden Bedarf 

Entsprechende Infrastruktur hilft Ihnen außerdem, Ihre Daten sicher zu verwahren. Je nachdem, ob Sie Daten während oder nach Abschluss eines Forschungsprojektes speichern müssen, stehen Ihnen unterschiedliche Speicher-Services zur Verfügung: Vom Online-Speicherplatz bzw. Share oder dem Cloud-Speicher u:cloud für kurz- und mittelfristiges Speichern bis hin zum Langzeitarchiv PHAIDRA oder dem langfristigen Speichern von Software-Quellcode in GitLab. Einen Überblick über alle Möglichkeiten finden Sie in der Arbeitswelt Forschen unter Daten speichern.

Sollte das passende Service noch nicht dabei sein, können Sie sich mit Ihren Anforderungen an das FDM-Team via rdm@univie.ac.at wenden, um die gemeinsame Entwicklung neuer Services anzustoßen.

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news-2143 Thu, 14 Mar 2024 09:00:00 +0100 Moodle-Preview bleibt – gestalten Sie Moodle mit! https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/moodle-preview-bleibt-gestalten-sie-moodle-mit/?no_cache=1&cHash=040c4ae83691befbcaf4523782cd9cd2 Studierende und Mitarbeiter*innen sind eingeladen, die E-Learning-Plattform der Universität Wien aktiv mitzugestalten. Dazu kann weiterhin Moodle-Preview verwendet werden – eine eigens geschaffene Testumgebung. Hier können Nutzer*innen neue Funktionen testen und sich über geplante Änderungen in Moodle informieren. Im letzten Sommersemester wurde Moodle-Preview zur Unterstützung des großen Moodle-Makeover für Nutzer*innen der E-Learning-Plattform der Universität Wien eingerichtet. Moodle-Preview ist eine Testumgebung, die zur Information über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Versionen der Lernplattform dient. Nutzer*innen haben über Moodle-Preview unter anderem die Möglichkeit, neue Funktionen zu testen und Feedback zu hinterlassen. Bisher konnten schon über 3.000 Zugriffe auf Moodle-Preview verzeichnet werden. Mit Hilfe des eingereichten Feedbacks hat das E-Learning-Team bereits mehrere Verbesserungen für das aktuelle Sommersemester umgesetzt (siehe Abschnitt Was ist neu in Moodle?).

 

Das bietet Moodle-Preview:

  • Umfassende Informationen zu geplanten Änderungen der Lernplattform über den Kurs Moodle Feedback, Ein- & Ausblicke
  • Uneingeschränkte Möglichkeit zum Testen aller neuen Funktionen aus der Studierenden-Perspektive im Beispielkurs
  • Individuelles Anlegen eines Persönlichen Testkurses, um Moodle mit eigenen Augen kennenzulernen
  • Einreichen von Ideen für Verbesserungen oder zur Weiterentwicklung von Moodle über das Feedback-Formular – wahlweise persönlich oder anonym 
  • Möglichkeit, Fragen zur Plattform über das moderierte Austausch-Forum zu stellen

 

Was ist neu in Moodle?

Die neue Moodle-Version ist seit 19.02.2024 verfügbar. Zu den Neuerungen zählen:

  • Das Kursdesign ist nun platzsparender mit Hilfe kleinerer Icons und geringeren Abständen zwischen und in den Abschnitten.
  • Die Anzeige der Voraussetzungen auf der Kursseite kann jetzt ein- und ausgeklappt werden.
  • Für Lehrende wurden auf der Kursseite Symbole für den Gruppenmodus bei den einzelnen Aktivitäten und Materialien integriert.
  • Bei verknüpften Dokumenten und Dateien wird nun das Dateiformat angezeigt, beispielsweise PDF, DOC, PNG.

 

Das E-Learning-Team bedankt sich bei allen Nutzer*innen für das wertvolle Feedback und freut sich auch zukünftig über einen regen Austausch zu Moodle.

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news-1717 Thu, 14 Mar 2024 08:59:00 +0100 Aktuelles IT-Kursangebot des ZID ist online https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/nutzen-sie-das-it-kursangebot-des-zid/?no_cache=1&cHash=8afaa47c6dc0ac5bc22afceb93e88c43 Pünktlich zum Start des Sommersemesters hat der ZID sein aktuelles IT-Kursprogramm fertiggestellt. Das Angebot reicht von Office-Programmen über spezielle Forschungssoftware und Programmiersprachen bis hin zu Grafik- und Videoanwendungen. In der Kursdatenbank der Universität Wien unter dem Menüpunkt ZID – Kurse haben Sie einen Überblick, welche IT-Kurse derzeit angeboten werden. Fast alle IT-Kurse des ZID werden als Webinare über die E-Learning-Plattform der Universität Wien Moodle abgehalten. Kurse vor Ort finden üblicherweise im Class Room 2 im NIG (Neues Institutsgebäude, Stiege 3) statt.

Das IT-Kursangebot des ZID ist sehr umfangreich und umfasst Kurse zu folgenden Themen:

  • Datenanalyse und Statistik
  • Literaturverwaltung
  • Office-Anwendungen
  • Grafik- und Bildbearbeitung
  • Audio- und Videobearbeitung
  • Internet und Webdesign
  • Programmierung

 

Für viele IT-Kurse stehen derzeit noch freie Plätze zur Verfügung, insbesondere für studienrelevante Software wie

  • SPSS 
  • Atlas.ti 
  • Citavi 
  • EndNote
  • LaTeX

Bei vielen Nutzer*innen sehr beliebt sind die Kurse aus den Bereichen Grafik- und Bildbearbeitung sowie Audio- und Videobearbeitung. Der ZID ist hier stets bemüht, der großen Nachfrage nachzukommen. So ist es auch in diesem Semester wieder gelungen, den Kurs Adobe Premiere zur Einführung in die Videobearbeitung anzubieten. In diesem Einführungskurs werden eine Vielzahl professioneller Werkzeuge für die Bearbeitung von Videomaterial vorgestellt, um digitale Videos schneiden, editieren und nachträglich vertonen zu können. Der zweitägige Kurs Adobe Premiere findet im Sommersemester an 2 Terminen vor Ort statt. 

Ebenso begehrt sind Webinar-Plätze zu den Grafik-und Layouttools Adobe InDesign und Adobe Illustrator. Wer daran teilnehmen möchte, sollte deshalb schnell sein. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar.

Alle Programme stehen in den Computer Rooms des ZID als Anwendungssoftware zur Verfügung.

 

Für Fragen zu den IT-Kursen des ZID nutzen Sie das Servicedesk-Formular IT-Kurse des ZID.

Informationen zu den IT-Kursen des ZID finden Sie auf der IT-Kurse-Serviceseite.

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news-2119 Thu, 14 Mar 2024 08:55:00 +0100 Abschlussarbeiten ganz einfach via u:space einreichen https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/abschlussarbeiten-ganz-einfach-via-uspace-einreichen/?no_cache=1&cHash=d2ccc64895cb3cee155f6dab240c75ad Es ist endlich so weit: Die Einreichung der wissenschaftlichen Abschlussarbeiten erfolgt ab sofort direkt in u:space. Gastbeitrag der DLE Studienservice und Lehrwesen

Bislang wurden wissenschaftliche Abschlussarbeiten auf einer eigenen Website über HoPla (kurz für: Hochschulschriftenserver/Plagiatsprüfung) eingereicht. HoPla wurde nun gänzlich umgestaltet und in u:space eingebunden. Die neue Anwendung punktet mit einer Nutzer*innen-freundlichen sowie barrierefreien Oberfläche und soll Studierende Schritt für Schritt durch die Einreichung führen.

Fertiggestellte wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Masterarbeit, Diplomarbeit, Master-Thesis oder Dissertation) werden sowohl in elektronischer Form als auch hart gebunden eingereicht. Studierende müssen die digitale Version unbedingt vor den gebundenen Versionen in u:space unter Studienabschluss – Plagiatsprüfung der Abschlussarbeit einreichen. Voraussetzung dafür ist, dass die Studienprogrammleitung das Thema und die Betreuung genehmigt hat.

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news-2141 Thu, 14 Mar 2024 08:50:00 +0100 Roaming-Tipps: Telefonieren und surfen ohne Kostenfalle https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/roaming-tipps-telefonieren-und-surfen-ohne-kostenfalle/?no_cache=1&cHash=f3df05fec4b660d30b740aad0f065eda Der neue Mobilfunkvertrag der Universität Wien macht das Telefonieren und Surfen auch im Ausland viel einfacher als bisher. Trotzdem ist es wichtig, das eigene Nutzungsverhalten im Auge zu behalten. Das Diensthandy-Team des ZID hat einige Tipps zusammengestellt, die auch für das private Handy hilfreich sind. Sprachbox deaktivieren

Diensthandy-Nutzer*innen können in Zukunft im EU-Ausland ohne Roaming-Gebühren telefonieren. Doch Vorsicht bei Aufenthalten in der Schweiz, in Großbritannien und in allen anderen Nicht-EU-Ländern: Hier verursachen auch eingehende Anrufe Roaming-Kosten. Also einfach nicht abheben? Das genügt nicht: Wenn die Sprachbox „abhebt“, gilt der Anruf als angenommen und wird verrechnet. Danach wird der Anruf vom Ausland kostenpflichtig zurück zur Sprachbox in Österreich geroamt. Statt einem Roaming-Gespräch haben Sie also zwei auf der Rechnung – und alles nur, weil die Sprachbox nicht deaktiviert war.

Diensthandy-Nutzer*innen haben es hier in Zukunft einfach: Ab Mai ist die Sprachbox standardmäßig deaktiviert und kann in der Verwaltungsapp des Betreibers (etwa Drei Kundenzone oder Mein A1) ein- und ausgeschaltet werden. 

 

Aktualisierung nur im WLAN 

Eigentlich haben Sie Ihre mobilen Daten im Ausland immer ausgeschaltet. Doch dann erwarten Sie dieses eine wichtige E-Mail, und es ist kein WLAN verfügbar. Bevor Sie jetzt die mobilen Daten aktivieren, sollten Sie sicherstellen, dass installierte Apps und das Betriebssystem sich nur per WLAN aktualisieren dürfen – sonst löst das Einschalten unter Umständen eine Flut an Aktualisierungen aus und die mobilen Daten sind verbraucht, bevor das wichtige E-Mail heruntergeladen ist. Auf vielen Apple-Geräten geht das beispielsweise über Einstellungen – Allgemein – Hintergrundaktualisierung. Für Android-Geräte ist die Funktion über die Einstellungen des Play Store zu erreichen. Am besten schalten Sie zusätzlich noch den Datensparen-Modus ein: Er verhindert, dass Apps neue Inhalte über das mobile Netz laden. Den Download des einen wichtigen E-Mail stoßen Sie dann einfach manuell an.  

 

Vorsicht bei Datenverbindungen

Wussten Sie das? Auf einer Fähre im Mittelmeer befinden Sie sich nicht in der EU, sondern in internationalen Gewässern. Der Listenpreis für 1 Gigabite mobile Daten beträgt hier bis zu 17.000 (in Worten: siebzehntausend) Euro. Auch im Flugzeug oder in Grenzregionen sollten Sie zur Sicherheit lieber auf mobile Daten verzichten. Zwar werden dank der EU-Roaming-Verordnung Datenverbindungen außerhalb der EU automatisch nach Verbrauch von 60 Euro gekappt. Sie müssen den Betreiber explizit auffordern, die Verbindung wieder zu aktivieren. Aber auch hier gilt: Die mobilen Daten sind meist schon verbraucht, bevor man sinnvoll damit arbeiten konnte, und verursachen unnötige Mehrkosten.

Diensthandy-Nutzer*innen müssen sich auch über dieses Problem keine Gedanken machen: Der ZID hat für die neuen SIM-Karten standardmäßig die Datennutzung auf Fähren gesperrt.

 

Roaming-Checkliste

Um in Roaming-Destinationen sicher zu telefonieren und zu surfen, empfiehlt das Diensthandy-Team des ZID:

  • Daten-Roaming, persönlichen Hotspot und Sprachbox deaktivieren
  • Apps und (System-)Aktualisierungen auf WLAN beschränken
  • Datensparen-Modus aktivieren
  • E-Mail-Konto: Synchronisierung auf manuell stellen bzw. Datenabgleich aus wählen
  • Bei längeren Auslandsaufenthalten ein Dual-SIM-Gerät (kann 2 SIM-Karten fassen) mit lokaler Wertkarten-SIM verwenden

 

Das neue Diensthandy-Service 

Ende April wechselt die Universität ihren Diensthandybetreiber. Die neuen Tarife sind günstiger, einfacher und schneller. Daten- und Roaming-Pakete gehören ebenso der Vergangenheit an wie Strafgebühren bei der Überschreitung der Paketgrenze.

Wer schon ein Diensthandy hat, wird vom ZID automatisch einem der neuen Tarife zugeordnet und darf sich nach dem Betreiberwechsel über niedrigere Kosten freuen. Mitarbeiter*innen, die derzeit noch kein Diensthandy haben und ein wenig warten können, bestellen die neuen Diensthandy-Services am einfachsten ab Mai, nach dem Betreiberwechsel, über den Servicedesk.

Im April sind wegen der nötigen Umstellungsarbeiten keine Neubestellungen möglich

Ausführliche Informationen zum neuen Diensthandy-Vertrag der Universität Wien finden Sie auf den Diensthandy-Serviceseiten.

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news-2136 Thu, 14 Mar 2024 08:45:00 +0100 Das PHAIDRA-Netzwerk und Open Source macht’s möglich: einfaches Archivieren von Forschungsdaten https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/das-phaidra-netzwerk-und-open-source-machts-moeglich-einfaches-archivieren-von-forschungsdaten/?no_cache=1&cHash=8db8bb39effc87219d83d0476a4fd1a3 Mit dem nun via GitHub verfügbaren PHAIDRA-Quellcode und neuen Infokanälen stärkt das PHAIDRA-Team die Community. Das Langzeitarchiv PHAIDRA basiert auf dem Fedora-Repository – einer beliebten Open-Source-Software für elektronische Archive. Raman Ganguly, Leiter der Abteilung IT Support for Research, die PHAIDRA technisch betreut, beschreibt das Zusammenspiel: „Mit PHAIDRA erweitern wir das Fedora-Repository um Open-Source-Tools, Bibliotheken, Komponenten und Schnittstellen. Das ergibt ein Langzeitarchiv, das die Datenverwaltung für Nutzer*innen benutzerfreundlich und einfach macht.“


Getragen vom Open-Source-Gedanken

Seit Dezember 2023 ist der Code von PHAIDRA auf GitHub verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Docker-Version von PHAIDRA. Das bedeutet, dass alle nötigen Elemente in einem Container gebündelt sind. So können Nutzer*innen PHAIDRA einfach und in wenigen Schritten in Betrieb setzen.

Raman Ganguly erklärt: „PHAIDRA ist ein Projekt, das im echten Open-Source-Geist von einem ganzen Netzwerk getragen werden soll. Es verknüpft die Perspektiven von Entwickler*innen und Nutzer*innen aus unterschiedlichsten Bereichen. So stellen wir sicher, dass aktuelle Bedürfnisse erkannt und mit innovativen Funktionen in PHAIDRA abgedeckt werden.“


Das Netzwerk soll wachsen

Damit PHAIDRA diesen Anspruch auch in Zukunft einlösen kann, möchte das Team potenzielle neue Mitglieder auf das Projekt aufmerksam machen. Entwickler*innen, Entscheider*innen sowie Personen aus den Bereichen Open Data und Open Science, also etwa Bibliothekar*innen oder Manager*innen von Langzeitarchiven können sich mittels neuer Infokanäle über PHAIDRA informieren:

Im November 2024 findet außerdem wieder ein eintägiges PHAIDRACon Meet-up in Wien statt, das dem Erfahrungsaustausch innerhalb der PHAIDRA-Community dient. Termin und Programm folgen zeitgerecht.

 

PHAIDRA – die Basics

PHAIDRA ist ein Langzeitarchiv der Universität Wien für Daten, die in Dateiform vorliegen. Es stellt sicher, dass (Forschungs-)Daten von anderen gefunden, abgerufen und wiederverwendet werden können. Das Projekt ist Ergebnis einer Zusammenarbeit des Center for Teaching and Learning, der Universitätsbibliothek und des ZID. Ein kooperatives Netzwerk von 25 Partnern aus 5 Ländern nutzt PHAIDRA. 
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