RSS-Channel: https://zid.univie.ac.at/ https://zid.univie.ac.at/ en-gb TYPO3 News Mon, 26 Feb 2024 23:52:38 +0100 Mon, 26 Feb 2024 23:52:38 +0100 TYPO3 EXT:news news-2106 Mon, 26 Feb 2024 12:15:00 +0100 Hochwertige Laptops zu attraktiven Preisen mit u:book https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/hochwertige-laptops-zu-attraktiven-preisen-mit-ubook/?no_cache=1&cHash=70b8b15879f306d26a38b9c6651df132 Das aktuelle u:book-Verkaufsfenster ist von 26.2.–25.3.2024 im u:book-Shop geöffnet und umfasst Geräte von Lenovo, HP, Apple, Dell, Acer und Asus. In einer Welt, in der Bildung und Digitalisierung Hand in Hand gehen, ist der Zugang zu modernen und zuverlässigen Laptops und Tablets entscheidender denn je für den akademischen Erfolg. Deshalb bietet u:book in Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern speziell für Angehörige der Universität Wien ausgewählte Geräte zu attraktiven Konditionen. Die aktuellen Geräte der Hersteller Lenovo, HP, Apple, Dell, Acer und Asus können unter ubook.at/shop/ erworben werden.

Ein Auszug aus dem u:book-Portfolio

Bis 25.03. finden sich bei u:book von starken Workstations über handliche Tablets bis hin zu ultraleichten Budget-Laptops eine Vielzahl an Geräten zu attraktiven Preisen. Hier ein kleiner Auszug aus dem aktuellen Verkaufsfenster:

  • Lenovo V15 G4: Allround-Notebook mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis und sehr niedrigem Gewicht von 1,6 kg für mobiles Arbeiten 
    549,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • ZBook Power G10: mobile Workstation und Kraftpaket für anspruchsvolle Arbeiten zu einem exklusiven u:book-Preis
    1.599,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • Apple iPad (9. Generation): brillantes 10,2-Zoll Retina-Display, beeindruckende Performance dank A13 Bionic Chip und eine ganztägige Akkulaufzeit
    355,00 Euro
  • Dell Latitude 3340 2-in-1: handliches, modernes 13,3-Zoll-System mit praktischem 360-Grad-Scharnier und inkludiertem Dell Active Pen zum Anfertigen von Skizzen
    999,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • ASUS ExpertBook B1: zuverlässig, robust und an alle Bedürfnisse im Studienalltag anpassbar mit schnellem Wi-Fi 6 und moderner AI Noise-Cancelling-Technologie
    799,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • Acer Aspire 3: praktisches Multitasking und mehr Produktivität dank AMD-Ryzen-7-Prozessor
    499,00 Euro inkl. Betriebssystem

ubook.at

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Arbeitsplatz u:book-Verkaufsfenster Sommersemester 2024 media
news-2086 Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 +0100 Vielfalt unterstützen: Azure-Förderungen vergeben https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/vielfalt-unterstuetzen-azure-foerderungen-vergeben/?no_cache=1&cHash=e9fea6499028829783b2dc4f21ecc0a0 Mitarbeiter*innen, die im Sommersemester 2024 Forschungsprojekte in Azure durchführen, konnten bis 31.12.2023 eine Förderung beim ZID beantragen. Die geförderten Projekte stehen seit Mitte Jänner fest. Insgesamt wurden 8 Projekte eingereicht, die die Förderungsbedingungen erfüllen und daher eine finanzielle Unterstützung erhalten. Ziel ist es, Forschung in Azure zu fördern und Azure für unterschiedlichste Disziplinen attraktiv zu machen.

„Azure wurde bisher hauptsächlich von Informatiker*innen genutzt“, berichtet Fabian Jusufi von der Stabsstelle Koordination Digitale Transformation, die das Azure-Service betreut. Er freut sich, dass viele Anträge gestellt wurden und die Förderung ihren Zweck erfüllt: „Die Anträge, die wir erhalten haben, sind bunt gemischt. Wir fördern nun unter anderem Forschungsprojekte aus den Gebieten Translationswissenschaften, Publizistik, pharmazeutische Wissenschaften, Meteorologie und evolutionäre Anthropologie. Diese große Vielfalt hat uns selbst überrascht und zeigt, wie interessant das Service Microsoft Azure für Forscherinnen und Forscher der gesamten Universität Wien ist.“

So wie die Disziplinen sind auch die Themen breit gestreut: Die Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit der Verbesserung maschineller Übersetzungen für den technischen Bereich oder der Abbildung der Geruchswahrnehmung. Auch alternative Ansätze zur Untersuchung der Beziehung zwischen Bürger*innen und Politiker*innen werden erforscht sowie Möglichkeiten, im Web verfügbare Informationen zu vergleichen und Widersprüche darin aufzuzeigen.

Um trotz des großen Interesses alle Projekte unterstützen zu können, wurde die maximale Fördersumme auf 4.000,00 Euro pro Projekt begrenzt und der Fördertopf von 20.000,00 auf 22.000,00 Euro erhöht

3 Projekte wurden priorisiert und erhalten eine Förderung von 4.000,00 Euro. Sie nutzen entweder hybride Ansätze, kombinieren also Azure-Services mit lokaler Infrastruktur, oder setzen Azure-Services ein, für die der ZID keine Alternative anbietet. Weitere 5 Projekte werden mit 2.000,00 Euro gefördert.

Der Schwerpunkt der Forschungsprojekte liegt darauf, Services für künstliche Intelligenz oder virtuelle Maschinen mit leistungsstarken Grafikprozessoren (GPU) in Azure zu nutzen. Die Stabsstelle Koordination Digitale Transformation richtet die Azure-Umgebungen für die Projekte ein, deren Durchführungsphase mit Februar 2024 beginnt. Diese müssen bis 31.07.2024 in Azure durchgeführt werden.

Eine vollständige Liste der geförderten Forschungsprojekte samt Abstract finden Sie unter Förderung für Forschung mit Azure-Services.

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Arbeitsplatz Illustration Azure-Förderung media
news-2064 Mon, 22 Jan 2024 09:59:55 +0100 Der letzte Vorhang für den u:stream-Server https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/der-letzte-vorhang-fuer-den-ustream-server/?no_cache=1&cHash=c82591e673b3376d603037b0d2cdd294 Nach mehr als 15 Jahren geht das älteste ZID-Service zur Videoverwaltung nun in Pension: Der u:stream-Server wird abgeschaltet. Ab 1. Februar 2024 können keine Videos mehr hochgeladen werden, ab 1. Juli sind am u:stream-Server gespeicherte Videos nicht mehr verfügbar. „Es ist vielleicht von den Namen her ein wenig schwer zu unterscheiden“, erklärt Markus Hintermayer, Servicebetreiber am ZID. „Der u:stream-Server war der Vorläufer von u:stream. Mit diesem Tool konnten ab 2008 erstmals selbst erstellte Videos auf Server der Uni Wien hochgeladen und veröffentlicht werden. Technisch nutzte der u:stream-Server das Service Share. Nutzer*innen brauchten eine spezielle Berechtigung und mussten den Server als Netzlaufwerk mit ihrem Rechner verbinden.“

So innovativ das zu Beginn auch war – in den letzten Jahren ging die Nutzung kontinuierlich zurück. Zuletzt wurden kaum mehr Videos am u:stream-Server gespeichert. Spätestens seit dem Launch der browserbasierten u:stream-Administration, mit der Videos ganz einfach aufgenommen, hochgeladen, bearbeitet, veröffentlicht und verwaltet werden können, ist das Service eigentlich obsolet.

Videos jetzt sichern

Der ZID konsolidiert deshalb seine Video-Tools und nimmt den u:stream-Server außer Betrieb. Bis inklusive 30. Juni haben Verantwortliche nun Zeit, die dort gespeicherten Videos herunterzuladen und zu sichern. Wie das geht, erfahren Berechtigte per E-Mail-Aussendung und in einer praktischen Anleitung.

Übrigens: Auf dem u:stream-Server lagern auch noch Aufzeichnungen von Vorlesungen aus den Jahren 2019 und älter, die mit dem Vorläufer des heutigen u:stream-Service im Hörsaal aufgenommen und automatisch hochgeladen wurden. Wer diese Aufnahmen noch braucht, wendet sich am besten direkt an den u:stream-Support.

Oder vielleicht ist es auch hier Zeit zu sagen: Danke für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen!

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news-2043 Tue, 09 Jan 2024 13:09:18 +0100 Günstiger, einfacher, schneller: der neue Diensthandy-Vertrag der Universität Wien https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/guenstiger-einfacher-schneller-der-neue-diensthandy-vertrag-der-universitaet-wien/?no_cache=1&cHash=120709d3a66b742231a8e6a573755e3e Im Dezember 2023 wurde die Hutchison Drei Austria GmbH als neuer Anbieter ausgewählt. Die zuständigen Projektleiter*innen Stefan Lippitsch und Monika Neuwirth vom ZID erklären, was sich jetzt ändert. Drei Austria löst A1 als Diensthandy-Betreiber der Universität Wien ab. Was sind die Vorteile des neuen Vertrags?

Monika Neuwirth: Das Wichtigste ist, dass die Kosten um 50 bis 70 Prozent sinken. Das ist ein großartiger Erfolg, den alle betroffenen Organisationseinheiten deutlich spüren werden. Die neuen Tarife enthalten standardmäßig Telefonie und Daten und sind als Flatrates auf Basis eines Fair-use-Prinzips gestaltet. Es gibt keine extra Datenpakete und in der gesamten EU auch keine überraschenden Zusatzkosten mehr. Für beliebte Roaming-Destinationen außerhalb der EU, etwa Schweiz und Großbritannien, können wir in Zukunft günstigere Preise anbieten.

Wie sieht es mit der Qualität des Netzes aus?

Stefan Lippitsch: Bisher hatten unsere SIM-Karten keinen Zugang zum 5G-Netz, das wird jetzt anders. Alle SIM-Karten können im neuen Tarif bis zu 300 Mbit Download und 50 Mbit Upload, derzeit schaffen die meisten Karten maximal 40 Mbit down und 10 Mbit up. Voice-over-Wi-Fi und Voice-over-LTE funktionieren nun auch mit Zusatz-SIM. Kurz: Das Diensthandy-Service wird günstiger, einfacher und schneller.

Wie läuft der Wechsel zum neuen Anbieter konkret ab?

Monika Neuwirth: Die Rufnummern werden portiert und bleiben daher gleich, so wie man das auch aus dem privaten Bereich kennt. Die SIM-Karten müssen natürlich ausgetauscht werden. Wie und wann das alles passiert, legen wir derzeit in Abstimmung mit dem neuen Anbieter fest – angepeilt ist April oder Mai 2024. Sobald der Zeitplan feststeht, erhalten Kostenstellenverantwortliche und Diensthandy-Nutzer*innen alle nötigen Informationen per E-Mail.

Was muss bei den Geräten beachtet werden? Stichwort SIM-Lock.

Stefan Lippitsch: Wer ein Handy nutzt, das älter als 5 Jahre ist und noch vom ZID beschafft wurde, sollte am besten schon jetzt prüfen, ob ein SIM-Lock installiert ist. In dem Fall kann das Handy kostenpflichtig entsperrt werden. Besser wäre es allerdings, das Handy zu ersetzen: So alte Geräte erhalten keine Updates mehr und sind daher ein Sicherheitsrisiko.

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ZID-Blog Stefan Lippitsch, Monika Neuwirth media
news-2032 Wed, 20 Dec 2023 13:34:30 +0100 Warnung vor der Gratis-Version von Outlook https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/warnung-vor-der-gratis-version-von-outlook/?no_cache=1&cHash=36b383e14a364a4ac3711a11270bc97e Der ZID rät dringend davon ab, das kostenlose neue Outlook für E-Mail-Adressen der Universität Wien zu verwenden. Microsoft hat vor Kurzem eine Gratis-Version des E-Mail-Programms Outlook eingeführt, die unter den Bezeichnungen Outlook NewOutlook neuNew Outlook oder Das neue Outlook beworben wird. Sie steht als kostenloser Download zur Verfügung, wird aber auch schrittweise automatisch als Bestandteil des Betriebssystems Windows 11 ausgerollt, so dass Nutzer*innen sie im Windows-Startmenü vorfinden. Unter Umständen wird Nutzer*innen auch angeboten, von ihrem bestehenden Outlook-Konto durch Betätigen eines Schiebereglers zum neuen Outlook zu wechseln. 

Der ZID rät dringend davon ab, das kostenlose neue Outlook für E-Mail-Adressen der Universität Wien zu verwenden. Sollten Sie Ihre Anmeldedaten (E-Mail-Adresse, u:account-UserID und/oder u:account-Passwort) bereits in der neuen Outlook-Variante eingegeben haben, ändern Sie bitte umgehend Ihr u:account-Passwort.

Laut übereinstimmenden Berichten der Fachpresse übermittelt das Programm die Anmeldedaten für E-Mail-Accounts zu Servern in der Microsoft-Infrastruktur. Dies stellt ein Sicherheitsrisiko dar und widerspricht zudem den Vorgaben des ZID für den Umgang mit Passwörtern, in denen es heißt: „Services, die von anderen Einrichtungen der Universität oder externen Dienstleistern betrieben werden, dürfen ZID-Passwörter nicht abfragen oder verarbeiten.“

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news-1997 Tue, 21 Nov 2023 11:52:10 +0100 u:sign mit ID Austria nutzen https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/usign-mit-id-austria-nutzen/?no_cache=1&cHash=8413da53d24389a514447cf06ca2a432 Am 5. Dezember startet die ID Austria in den regulären Betrieb. Für u:sign-Nutzer*innen ändert sich vorerst nichts. Am 5. Dezember 2023 ist es soweit: Die ID Austria startet in den regulären Betrieb und löst damit die Handy-Signatur als offiziellen elektronischen Identitätsnachweis der Republik Österreich ab. Ab diesem Zeitpunkt ist die Anmeldung bei vielen Services der öffentlichen Hand (etwa FinanzOnline) nur mehr mit ID Austria möglich. Außerdem dient die ID Austria als elektronische Unterschrift und ermöglicht, bestimmte Ausweise digital mit sich zu führen.

Für Nutzer*innen des Service  Digital unterschreiben – u:sign ändert sich am 5. Dezember vorerst einmal nichts. Die Anmeldung bei u:sign erfolgt ohnehin mit u:account-UserID und -Passwort. Und PDF-Dokumente können in u:sign schon seit längerer Zeit sowohl mit ID Austria als auch mit Handy-Signatur unterschrieben werden.

Beide Arten der elektronischen Unterschrift sind auch nach dem 5. Dezember möglich. „So lange das Zertifikat der Handy-Signatur gültig ist, kann diese im Rahmen von u:sign weiter verwendet werden“, sagt Sophie Riegler, zuständige Projektleiterin vom ZID. „Die Gültigkeit können Nutzer*innen ganz einfach online überprüfen."

Wenn die Handy-Signatur ursprünglich nicht behördlich registriert wurde, ist für den Wechsel zur Vollversion der ID Austria ein Gang zur Registrierungsbehörde notwendig. Trotzdem empfiehlt Sophie Riegler, nicht bis kurz vor Ablauf des Zertifikats mit dem Umstieg zu warten: „Die ID Austria wird schon in über 200 Online-Anwendungen von Behörden eingesetzt und hat praktische Zusatzfunktionen, die die Handy-Signatur nicht bieten kann."

Ausführliche Informationen zur Registrierung der ID Austria auf oesterreich.gv.at

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news-1967 Thu, 02 Nov 2023 12:32:14 +0100 Förderung für Forschung mit Azure-Services https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/foerderung-fuer-forschung-mit-azure-services/?no_cache=1&cHash=c1c6ac403af669f7f54aa586984cd806 Mitarbeiter*innen, die im Sommersemester 2024 Forschungsaktivitäten in Azure durchführen, können bis 31.12.2023 eine Förderung beantragen. Um Forschungsaktivitäten in Azure zu unterstützen, bietet der ZID für das Sommersemester 2024 eine finanzielle Förderung an. Insgesamt stehen 20.000,00 Euro zur Verfügung. Pro Projekt werden bis zu 5.000,00 Euro vergeben.

Die Förderungsbedingungen sowie das Antragsformular finden Sie unter Förderung für Forschung mit Azure-Services. Mitarbeiter*innen können bis 31.12.2023 einen Antrag stellen.

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news-1945 Mon, 16 Oct 2023 14:30:52 +0200 15 Jahre u:book: hochwertige Laptops für ein ganzes Studienleben https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/15-jahre-ubook-hochwertige-laptops-fuer-ein-ganzes-studienleben/?no_cache=1&cHash=717e994b6857e6610b7ce9e7a3738257 Bis inklusive 23. Oktober ist das Verkaufsfenster von u:book noch geöffnet: mit speziell ausgezeichneten Jubiläumsgeräten, einem großen Gewinnspiel und einem neuen Label, das besonders nachhaltige Produkte kennzeichnet. u:book ist mittlerweile aus dem Studienjahr nicht mehr wegzudenken. Doch wie kam es eigentlich zu der Idee der zweimal jährlich stattfindenden Verkaufsfenster?

 

Ein Blick in die Geschichte von u:book

2008 wurde an der Universität Wien mit u:book ein wegweisendes Service eingeführt, das Angehörigen teilnehmender Einrichtungen Zugang zu hochwertigen Laptops zu erschwinglichen Preisen ermöglicht. Michaela Bociurko, Leiterin der Stabsstelle IT Communications & Marketing des ZID und Mitbegründerin des Service, erzählt: „Wir haben nach einem Angebot gesucht, um auf die zunehmende Mobilität im Studien- und Arbeitsalltag einzugehen – das war sozusagen die Geburtsstunde von u:book. Unsere Vision war es, Studierenden finanziell erschwingliche und für die verschiedenen Studienanforderungen optimal geeignete Laptops anzubieten, die sie möglichst ein Studium lang begleiten würden. Inspiriert hat uns dabei das Projekt Neptun der ETH Zürich, das ein ähnliches Service für den tertiären Bildungsbereich in der Schweiz aufgebaut hatte.“

 

Startschuss mit 22 u:books

Der Anfang war – wie bei vielen neuen, großen Services – arbeitsintensiv und herausfordernd. Die 2-jährige Projektphase war gesäumt von unzähligen Brainstormings, Workshops, technischen Tests, Gesprächen und langen Verhandlungen mit potentiellen Partner*innen und Hardware-Anbieter*innen. Das erste u:book-Verkaufsfenster Wintersemester 2008 startete schließlich mit den 3 Herstellern HP, Lenovo und Apple und 22 Geräten im u:book-Shop.

„u:book ist an der Universität sofort erfolgreich durchgestartet – fast ein wenig zu erfolgreich", erinnert sich Michaela Bociurko. „In einigen Fällen kam es zu längeren Lieferzeiten. Die Hersteller hatten schlichtweg nicht mit so vielen Bestellungen gerechnet.“ Im ersten Verkaufsjahr wurden bereits 4.200 Bestellungen über u:book getätigt. 4.200 Geräte, die – wie man vom Projektteam erfährt – teilweise sogar heute noch im Einsatz sind. Damit wäre die durchschnittliche Studiendauer wohl längst schon überschritten.

 

u:book – Studium und Wissenschaft on (lap)top

Mit dem Servicenamen wurde auch ein sprechender Slogan geboren, der in den folgenden 10 Jahren die Verkaufsfenster prägte. Studium und Wissenschaft on (lap)top prangte nicht nur auf Plakaten und Broschüren. Zu jedem ausgelieferten u:book wurde zusätzlich ein Reinigungstuch für den Bildschirm im u:book-Design beigelegt.

Auch wenn anfangs nur 11 teilnehmende Bildungseinrichtungen bei u:book bestellen konnten – der organisatorische Aufwand war bereits enorm. Das Service wurde zunehmend beliebter. Nicht nur bei den Einrichtungen, die mit jedem Verkaufsfenster neu hinzukamen, auch die Produktpalette wurde stetig erweitert.

 

Wir haben die Hardware, wir achten auf Nachhaltigkeit

2018 – das u:book-Service feierte gerade sein 10-jähriges Jubiläum– wurde der Webauftritt komplett erneuert, das Logo sowie der Slogan wir haben die hardware neu gestaltet und die Bestellabwicklung für Kund*innen vereinfacht. Nun konnten alle österreichischen Bildungseinrichtungen das Service nutzen.

Heute, anlässlich des 15. Jubiläums von u:book, liegt der Fokus auf Nachhaltigkeit, der das Bekenntnis der Universität Wien zur Umweltverantwortung widerspiegelt. Das u:book-Team entwickelte ein grünes Label. Es kennzeichnet Geräte, die über das international anerkannte Nachhaltigkeitszertifikat EPEAT-Standard Gold verfügen. Bei u:book erhielten in diesem Verkaufsfenster bereits 32 Geräte – also mehr als die Hälfte – das Nachhaltigkeitslabel. 

Von der Reise, die u:book in den letzten 15 Jahren zurückgelegt hat, ist Markus Ankner, Projektleiter von u:book, begeistert: „u:book war von Anfang an eine Initiative der Universität Wien, die Studierende und Mitarbeiter*innen mit Werkzeugen ausgestattet hat, um sich in der schnell entwickelnden digitalen Welt zu behaupten. Während wir diesen Meilenstein feiern, freuen wir uns darauf, nun einen Fokus auf Nachhaltigkeit zu setzen. So stellen wir sicher, dass u:book-Kund*innen nicht nur Zugang zur neuesten Technologie haben, sondern auch zu einer grüneren Zukunft beitragen.“

 

Spannende Angebote im aktuellen Verkaufsfenster

Das u:book-Jubiläumsverkaufsfenster ist noch bis inklusive 23. Oktober geöffnet. Alle Geräte sind unter ubook.at/shop/ zu finden. Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Geräte mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis als Jubiläumsgerät ausgezeichnet.

Hier ein kleiner Auszug aus dem u:book-Portfolio:

  • HP ZBook Power G10: starke Workstation für anspruchsvolle Tätigkeiten, mit der mehrere rechenintensive Projekte zeitgleich durchgeführt werden können
    1.499,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • Lenovo V15 G4: Einsteigermodell mit sehr niedrigem Gewicht von 1,6 kg und tollem Preis-Leistungs-Verhältnis
    529,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • Apple iPad (9. Generation): aufgrund seiner Handlichkeit ideal für den Hörsaal, die Bibliothek und den Weg zwischen Terminen
    355,00 Euro
  • Dell Latitude 3340 2-in-1: mit dem inkludierten Dell Active Pen anschauliche Skizzen flink anfertigen und mit handschriftlichen Notizen ergänzen, handliches, modernes 13,3-Zoll-System mit 360-Grad-Scharnier, lässt sich damit ideal an unterschiedliche Arbeitsweisen anpassen
    1.089,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • Asus ExpertBook B3 Flip: mobiles, stromsparendes Gerät mit 360-Grad-Flexibilität
    777,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • Acer Swift 3: Notebook mit schlankem Metallgehäuse und einem Gewicht von nur 1,2 kg, ideal für den mobilen Alltag am Weg zwischen Lehrveranstaltungen
    444,00 Euro inkl. Betriebssystem
  • FUJITSU LIFEBOOK U9312X: vereint die Stärken eines Notebooks mit der Praktikabilität eines Tablets, was es zu einem perfekten mobilen Partner macht, hervorragende Batterielaufzeit, extrem geringes Gewicht von unter 1 kg, schlankes Design
    1.529,00 Euro inkl. Betriebssystem

 

ubook.at

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news-1944 Mon, 16 Oct 2023 10:24:39 +0200 Arbeitswelt Lehren: Die richtige IT für jedes Format https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/arbeitswelt-lehren-die-richtige-it-fuer-jedes-format/?no_cache=1&cHash=269ca19faa6932d20ee11f780c345f31 Zum Wintersemester 2023/24 präsentiert der ZID neue Tools und ein neues Informationsangebot für Lehrende. Ob Universitätsprofessor*in oder externe*r Lehrbeauftragte*r, ob vollbesetztes Audimax oder Videokonferenz: Die technischen Anforderungen in der Lehre sind so unterschiedlich wie die Lehrenden, ihre Inhalte und die gewählten Veranstaltungsformate. Der ZID versorgt sie alle mit der passenden IT und hat dazu jetzt einen neuen Info-Bereich Arbeitswelt Lehren auf der ZID-Webseite eingerichtet.

 

Technik und Didaktik verknüpfen

Martin Hepner ist Biologe und nutzt für seine Lehrveranstaltungen schon seit 2011 Moodle und u:stream – mächtige Tools mit vielen Funktionen, die kennenzulernen etwas Zeit erfordert. „Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen, die alle Moodle-Schulungen besucht haben“, sagt Hepner. „Aber wenn man sich einmal eingearbeitet hat, ist es keine Hexerei.“ Das sieht auch Jana Herwig so. Sie ist im Center for Teaching and Learning (CTL) für die Digitale Lehre zuständig und weiß: Die meisten Lehrenden stehen unter großem Zeitdruck. Für die Beschäftigung mit Tools und Technik, aber auch für didaktische Überlegungen, wie diese am besten eingesetzt wird, bleibt da oft wenig Spielraum. „CTL und ZID bieten gemeinsam sehr gute Angebote für Beratung und Schulung an, die Technik und Didaktik verknüpfen“, sagt sie. „Sogar individuelle Online-Beratungstermine sind problemlos möglich.“

Mehr Information zu Support und Schulungen 

 

Eindeutig vielfältig

Viele Lehrende nutzen im zentralen E-Learning-Tool Moodle dennoch nur Basisfunktionen, stellen lediglich Dokumente zum Download zur Verfügung und kommunizieren mit den Studierenden im Forum. Dabei gäbe es viele weitere interessante Features zu entdecken – und es werden ständig mehr. Etwa lässt sich jetzt ein Zeitraum für Sichtbarkeit eines Forumsbeitrags festlegen, das Anlegen von neuen Themen und Kurselementen wurde vereinfacht, und auch die Massenbearbeitung von Aktivitäten ist nun möglich. Neue Aktivitäten werden gemeinsam mit dem CTL in einem mehrstufigen Qualitätssicherungsprozess getestet, erklärt Eva Karall, Leiterin der Stabsstelle E-Learning am ZID: „Nur was im Testbetrieb auch tatsächlich genutzt und positiv bewertet wird, übernehmen wir in den regulären Betrieb. Dabei achten wir darauf, keine Doppelgleisigkeiten zu generieren: Für eine bestimmte Aufgabe soll es am besten nur einen möglichen Weg geben, nicht mehrere.“ So bleibt auch bei einer Fülle von Funktionen grundsätzlich alles eindeutig. Mit der Testinstanz Moodle-Preview hat das E-Learning-Team zudem einen neuen Feedback-Kanal etabliert, in dem Nutzer*innen dem ZID direkt Rückmeldung zu neuen Features geben können.

Mehr Informationen zu den E-Learning-Services

 

Videomanagement leicht gemacht

An der Schnittstelle zwischen digitaler Lehre und Präsenzlehre ist das Service u:stream angesiedelt. „Was als System zum Aufzeichnen von Vorlesungen in Hörsälen begann, ist mittlerweile ein umfangreiches Videomanagement-Tool“, sagt Markus Hintermayer, Leiter des Teams Streaming Services am ZID. „Heute können mit u:stream Aufzeichnungen verwaltet, geschnitten und on demand zur Verfügung gestellt werden – egal ob diese aus dem Hörsaal oder vom eigenen Endgerät kommen.“ Das neue Portal u:stream-Administration bündelt viele dieser Funktionen und verschafft den Lehrenden erstmals einen Überblick über alle ihre Serien und Videos.

Mehr Informationen zur  u:stream-Administration

 

Und was ist mit der Lehre vor Ort, in den Hörsälen und Seminarräumen? Die Ausstattung der vom ZID zentral verwalteten Hörsäle ist mittlerweile weitestgehend standardisiert. „Wer sich einmal damit vertraut gemacht hat, kann in jedem dieser Räume problemlos Audio- und Videotechnik nutzen“, sagt Michael Zöchling, technischer Leiter des ZID-Service Audio- und Videotechnik.

Mehr Informationen zu den Infrastruktur-Services

 

Flexibel, mit vielen Features für unterschiedliche Anforderungen, aber auch mit einheitlichen Standards, wo diese möglich sind – so legt der ZID seine IT-Services für die Lehre an. In Verbindung mit den neuen Informationen in der Arbeitswelt Lehren ist das Wintersemester 2023/24 vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, um in der eigenen Lehrveranstaltung einmal etwas Neues auszuprobieren. 

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news-1943 Mon, 16 Oct 2023 09:05:05 +0200 MUSICA – ein föderierter Hochleistungs-Rechen-Cluster für Wissenschaft und Forschung https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/musica-ein-foederierter-hochleistungs-rechen-cluster-fuer-wissenschaft-und-forschung/?no_cache=1&cHash=f246c6ffd47970c17930ab4ff3efed26 Bis Ende Juni 2025 entsteht verteilt über die Standorte Wien, Linz und Innsbruck eine neue Forschungsinfrastruktur für High Performance Computing (HPC). Der neue Rechen-Cluster steht dann den Forschenden aller teilnehmenden Institutionen zur Verfügung. Derzeit wird in Wien am Arsenal TU Science Center, wo auch der Vienna Scientific Cluster (VSC) angesiedelt ist, die erste von insgesamt 3 landesweit verteilten Installationen eines Hochleistungs-Rechen-Clusters geplant. Dieser Cluster ist Teil des Projektes Multi-Site Computer Austria, kurz MUSICA, das im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans der Europäischen Union und der Forschungsinitiative Quantum Austria gefördert wird.

Ziel dieses durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) mit 20 Millionen Euro unterstützen Projektes ist es, bis Ende Juni 2025 die bestehende Hochleistungsrechner-Landschaft in Österreich um ein föderiertes Multi-Site-System zu erweitern. Im Rahmen des Projektes MUSICA wird dafür an den Standorten Wien, Linz und Innsbruck in den kommenden Jahren eine zusätzliche HPC-Forschungsinfrastruktur mit Schwerpunkt auf künstliche Intelligenz (KI) errichtet.

 

Partner*innen des Projektes MUSICA sind:

  • Johannes Kepler Universität Linz
  • Technische Universität Graz
  • Technische Universität Wien
  • Universität für Bodenkultur Wien
  • Universität Innsbruck
  • Universität Wien

 

Enorme Bedeutung für Forschung und Wissenschaft

Forschung und Wissenschaft verzeichnen seit Jahren einen hohen und steigenden Bedarf an computergestützter Rechenzeit und Rechenleistung. In vielen Bereichen gewinnen nun durch den Einsatz immer leistungsfähigerer Technologien – insbesondere künstliche Intelligenz – Hochleistungs-Rechenprozesse an Bedeutung. Das betrifft sowohl klassische naturwissenschaftliche Forschungsfelder wie die Physik, Chemie, Astronomie und die Materialwissenschaften, als auch zunehmend neuere Bereiche wie beispielsweise die Linguistik und die Archäologie. Der Anteil der Leistung von Grafikprozessoren (GPUs) bei den auf HPC-Rechen-Clustern laufenden Projekten ist dabei deutlich gestiegen.

Christoph Dellago, Professor für Computergestützte Physik an der Fakultät für Physik, arbeitet an der Universität Wien im MUSICA-Projektteam und ist mit den Bedürfnissen der Nutzer*innen vertraut: „Neue Methoden der künstlichen Intelligenz lösen gerade eine Revolution in der Wissenschaft aus. Im Zusammenspiel mit High Performance Computing eröffnet dies völlig neue Möglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären.“

 

Durch MUSICA werden in naher Zukunft wesentliche Verbesserungen bei der bestehenden HPC-Forschungsinfrastruktur erreicht. Zu diesen zählen:

  • weiterer Ausbau der bestehenden Kapazitäten
  • höhere Verfügbarkeit und Belastbarkeit durch die Verteilung der Rechenzentren auf 3 voneinander entfernte Standorte (Wien, Linz und Innsbruck), die denselben Datenstand besitzen (Georedundanz) 
  • stärkere Konzentration auf künstliche Intelligenz (KI)
  • optimierte Hardware für eine intensivierte Grundlagenforschung für Quantentechnologien
  • gesteigerte Rechenleistung für den hohen Bedarf von Anwendungen in den Bereichen High Performance Data Analytics, Machine Learning und KI

 

Mit der Initiative Quantum Austria sollen nicht nur Infrastrukturprojekte wie MUSICA ermöglicht, sondern generell die Grundlagenforschung für Quantentechnologien intensiviert und die Markteinführung innovativer Produkte und Dienstleistungen aus diesem Bereich gefördert werden. An der Universität Wien wurden bisher 3 weitere Infrastrukturprojekte, darunter Vienna Microscope for Quantum Materials gefördert. Im Bereich der Forschung erhielten 6 Projekte finanzielle Unterstützung, unter anderem zu den Themen Informationstheoretische Grundlagen der Quanteninterferenz und Tensornetzwerke und topologische Phasenübergänge.

 

MUSICA künftig nutzen

MUSICA wird Angehörigen von allen teilnehmenden Institutionen zur Verfügung stehen. Es ist geplant, ähnlich wie beim VSC, den Zugang möglichst einfach über Projektanträge zu ermöglichen. Über die Webseiten des VSC Research Center können interessierte Forschende und Studierende auf ein breites Schulungsangebot in Form von Kursen, Workshops und Webinaren zum Thema HPC zugreifen. In regelmäßigen Einführungskursen werden Nutzer*innen beispielsweise an das Thema Deep Learning oder den Umgang mit dem VSC herangeführt. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, sich in die VSC-Mailingliste einzutragen.

„Mit fundierten Kenntnissen können wir Nutzer*innen dazu befähigen, Rechenzeit auch auf leistungsstarken europäischen HPC-Rechnern zu beantragen.“ unterstreicht Christoph Dellago die Bedeutung des Kursprogramms. Auf Leonardo beispielsweise, dem im November 2022 in Bologna eröffneten viertschnellsten Supercomputer der Welt, laufen derzeit auch Projekte aus Österreich, beispielsweise aus der Materialforschung zu Eigenschaften neuer Materialien und biomolekulare Simulationen zur Struktur von Proteinen.

Auch das Kompetenzzentrum für High Performance Computing EuroCC Austria bietet Beratung, technische Expertise, Schulungen und Unterstützung bei der Abwicklung von Projekten. Lesen Sie mehr dazu im Artikel Supercomputing, Big Data und künstliche Intelligenz einsetzen: EuroCC Austria berät und unterstützt.

 

Geplante Spezifikationen des Systems in Wien

Mit dem neu entstehenden System in Wien wird ein besonders energieeffizientes und nachhaltiges System geschaffen, bei dem die Rechenknoten durch Wasser gekühlt werden.

Das System wird vorraussichtlich pro Knoten über folgende Hardware verfügen:

  • 2 High-End-x86-CPUs
  • 4 High-End-GPUs
  • flexible Hauptspeichergröße
 

 

 

Kontakt

musica@list.tuwien.ac.at

 

Links

Förderinitiative Quantum Austria

Aufbau- und Resilienzplan der Europäischen Union

 

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ZIDview Illustration Projekt MUSICA media Supercomputing, Big Data und künstliche Intelligenz einsetzen: EuroCC Austria berät und unterstützt news
news-1942 Mon, 16 Oct 2023 08:45:51 +0200 Wohin mit meinen Daten? https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/wohin-mit-meinen-daten/?no_cache=1&cHash=3c0849d76c07977099cf00213c722327 Der ZID stellt im Rahmen seiner IT-Services verschiedene Möglichkeiten bereit, an der Universität Wien Daten zu speichern, zu teilen und zu sichern. Ob Dokumente, Lehrmaterial, Forschungs-, Projekt- oder Studienunterlagen: Nutzer*innen stehen permanent vor der Aufgabe, ihre Daten zu verwalten. Grundsätzlich können diese natürlich auf dem eigenen Gerät gespeichert werden. Benötigt man mehr Speicherplatz oder möchte Daten zusätzlich sichern, stehen externe Speichermedien wie Festplatten, Speicherkarten und USB-Sticks zur Verfügung, auf die man auch ohne aktive Datenverbindung zugreifen kann. Diese Speicher- und Sicherungsoptionen reichen aber oft nicht mehr aus oder sind in manchen Aspekten anderen Speichermöglichkeiten unterlegen, wenn es um die Verfügbarkeit unterwegs oder die Möglichkeit zum Teilen von Dateien geht.

 

Verfügbarkeit, Sicherheit, Schutz – was hat Vorrang?

Bei der Datenspeicherung spielen hauptsächlich 3 Faktoren eine Rolle:

  • die Verfügbarkeit von Daten
  • die Sicherheit von Daten
  • der Schutz von Daten

Wie wichtig diese Faktoren für die einzelnen Nutzer*innen sind, kann sich nach Anwendungsfall unterscheiden. So sehen sich Wissenschaftler*innen vor allem der Aufgabe gegenüber, Forschungsdaten möglichst sicher zu speichern und vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Mitglieder von Arbeits- oder Projektgruppen benötigen vorrangig Speicherplatz, auf den man gemeinsam zugreifen kann. Lehrenden und Studierenden ist es oft ein Anliegen, Daten möglichst unkompliziert zu teilen. Grundsätzlich stellen sich aber alle Nutzer*innen dieselbe Frage: Wo sind meine Daten am besten aufgehoben?

 

Unterschiedliche Bedürfnisse, mehrere Möglichkeiten

Auf den ZID-Webseiten finden Nutzer*innen einen schnellen Überblick der Speichermöglichkeiten an der Universität Wien. Die Arbeitswelt Forschen enthält weitere Hinweise zu speziellen Speicherservices für Forscher*innen, etwa Langzeitarchive. Zielgruppe, Speichergröße, Zugriffsart, Freigabe- und Backup-Optionen sowie eventuelle Kosten sind im Vergleich dargestellt. Das ist praktisch, um sich grundlegend über das Angebot zu informieren, lässt möglicherweise aber auch Fragen offen. Beispielsweise was dafür spricht, den Online-Speicherplatz zu nutzen, obwohl die u:cloud ein Vielfaches an Speicherplatz bietet?

Für alle, die es genauer wissen wollen oder Hilfe bei bei der Auswahl des richtigen Speicherplatzes benötigen, werden nachfolgend alle Speichermöglichkeiten samt Vor- und Nachteilen beschrieben sowie anhand von Beispielen erläutert, für welchen Zweck welcher Speicherort besonders geeignet ist.

 

Online-Speicherplatz

Der Online-Speicherplatz ist ein Service für alle Angehörigen der Universität Wien. Es handelt sich um ein Netzwerk-basiertes Dateiservice, bei dem die Daten direkt auf universitätseigenen Servern liegen.

Studierenden stehen 2 GB Speicherplatz und Mitarbeiter*innen 10 GB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung. Die Größe und aktuelle Belegung des Speicherplatzes sind unter My u:account abrufbar.

Daten auf dem Online-Speicherplatz werden täglich im Rahmen des Backup-Service des ZID gesichert. Dadurch ist eine Wiederherstellung versehentlich gelöschter oder überschriebener Dateien durch den ZID-Helpdesk möglich.

 

Für den Zugriff auf den Online-Speicherplatz stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Funktion Netzlaufwerk einbinden des Betriebssystems
  • Verwendung einer lokal installierten Software
  • direkter Zugriff auf das Z:-Laufwerk in den Computer Rooms des ZID sowie auf zentral verwalteten PCs

Zu den Anleitungen für Online-Speicherplatz

 

Vorteile 

+ Daten liegen auf den Servern des ZID

+ tägliches Backup

+ Wiederherstellung versehentlich gelöschter oder überschriebener Dateien

 

Nachteile

– im Vergleich weniger Speicherplatz verfügbar

– Dateien können nicht für andere freigegeben werden

– Daten können nicht selbst wiederhergestellt werden

 

Wann ist Online-Speicherplatz besonders geeignet?

Der Online-Speicherplatz ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn die Sicherheit von Daten im Vordergrund steht. Durch das tägliche Backup, die Möglichkeit der Datenwiederherstellung und den Verbleib der Daten im Netzwerk der Universität Wien bietet der Online-Speicherplatz einen hohen Schutz vor Datenverlust und unbefugtem Zugriff. Die Speichergröße sollte ausreichen, um wichtige Dokumente wie Seminararbeiten und Abschlussarbeiten schon während des Schreibprozesses regelmäßig zu sichern.

Das weiß auch Jörg Rath, Studienrichtung Chemie auf Lehramt, zu schätzen: „Mir ist beim Verfassen einer Seminararbeit passiert, dass ich wichtige Messergebnisse versehentlich gelöscht und das Dokument gespeichert und geschlossen habe. Als mir mein Fehler aufgefallen ist, waren die Daten weg. Der ZID-Helpdesk konnte aber glücklicherweise die Version vom Vortag wiederherstellen.“

Zur Online-Speicherplatz-Serviceseite

 

 

Share

Der Share ist die kostenpflichtige Variante des Services Online-Speicherplatz. Organisationseinheiten können ihn für gemeinsam genutzten Speicherplatz in Projekten, Arbeitsgruppen oder Teams über den ZID in unbegrenzter Höhe beantragen. Er steht damit in erster Linie Mitarbeiter*innen zur Verfügung. Share-Administrator*innen haben die Möglichkeit, Zugriffsrechte zu vergeben, Gruppen anzulegen, Verzeichnisse zu bearbeiten sowie Dateien selbst wiederherzustellen. Studierende können von Share-Administrator*innen für den Zugriff berechtigt werden.

Zur Share-Serviceseite

 

 

u:cloud

Das Service u:cloud ist ein Cloud-Speicher. u:cloud basiert auf der Open-Source-Software Nextcloud, die auf virtueller Infrastruktur betrieben wird und den Zugriff auf das Speicher-System der Universität Wien ermöglicht. Die Daten werden serverseitig ausschließlich an der Universität Wien verarbeitet, verlassen also im Gegensatz zu vielen öffentlich verfügbaren Cloud-Services das Netz der Universität Wien nicht.

u:cloud stellt Mitarbeiter*innen und Studierenden der Universität Wien 50 GB Speicherplatz kostenlos bereit.

Nutzer*innen verwalten ihre Dateien grundsätzlich selbst. In der u:cloud können gelöschte Dateien mindestens 30 Tage lang von Nutzer*innen selbst wiederhergestellt werden.

 

Die Daten sind mit den meisten Endgeräten und von überall abrufbar:

  • über einen Browser unter ucloud.univie.ac.at
  • über eine lokal installierte Software
  • über mobile Apps

Zu den u:cloud-Anleitungen

 

Vorteile

+ 50 GB kostenloser Speicherplatz

+ einfacher Zugriff von überall und den meisten Endgeräten

+ Dateien einfach für andere freigeben

+ Dokumente gemeinsam bearbeiten mit ONLYOFFICE

 

Nachteile

– Universitätsexterne Personen können Dateien nur über öffentliche Links herunter- bzw. hochladen

– nicht geeignet für eine große Zahl sich schnell ändernder, insbesondere maschinell erstellter Dateien

 

Wann ist u:cloud besonders geeignet?

u:cloud ist besonders geeignet, um Daten mit anderen Nutzer*innen der Plattform sowie externen Personen zu teilen. Dabei können unterschiedliche Rechte für die Bearbeitung eingeräumt, ein Passwortschutz eingerichtet, ein Ablaufdatum gesetzt und die E-Mail-Adressen von Empfänger*innen eingeben werden, an die der Link zu den Daten per E-Mail versendet werden soll. Im Team IT Communications & Marketing am ZID kommt u:cloud häufig zum Einsatz: „u:cloud ist aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Vor allem weil wir oft mit Bilddateien arbeiten, die uns von anderen Uni-Angehörigen aber auch externen Personen zur Verfügung gestellt werden. Mit u:cloud lassen sich diese problemlos teilen und verwalten“, erklärt Leiterin Michaela Bociurko den Einsatz des Services in ihrem Team.

Zur u:cloud-Serviceseite

 

 

u:cloud pro

Für die Zusammenarbeit in Projekten, Arbeitsgruppen oder Teams empfiehlt der ZID die Verwendung von u:cloud pro. Diese kostenpflichtige Variante des u:cloud-Services verfügt über die gleichen Funktionen wie das individuelle u:cloud-Konto, die Daten sind aber nicht an eine Person gebunden. Die u:cloud pro wird von einer Organisationseinheit beantragt und ist für Mitarbeiter*innen der Universität Wien vorgesehen. Über u:cloud pro& stehen 250 GB Speicherplatz zur Verfügung. In begründeten Fällen kann der Speicherplatz in der u:cloud pro erweitert werden. Über die Teilen-Funktion erhalten auch Studierende Zugriff auf Ordner und Dateien in u:cloud pro.

Zur u:cloud-pro-Serviceseite

 

Die folgenden Speichermöglichkeiten stehen an der Universität Wien nur dann zur Verfügung, wenn die damit verbundenen Services genutzt werden.

 

 

Microsoft OneDrive

OneDrive ist der Microsoft-eigene Cloud-Dienst im Rahmen des Service Microsoft 365. Die Universität Wien stellt Microsoft 365 unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben zur Verfügung. Nutzer*innen können persönliche Dateien über OneDrive in der Microsoft-Cloud speichern.

Mitarbeiter*innen stehen derzeit 50 GB Speicherplatz zur Verfügung. Das Service Microsoft 365 für Studierende befindet sich derzeit in der Umsetzung.

Nutzer*innen können innerhalb von 30 Tagen über die Funktion Papierkorb in OneDrive gelöschte Daten selbst wiederherstellen. Werden Daten aus dem Papierkorb gelöscht, können diese nochmals aus dem Endgültigen Papierkorb wiederhergestellt werden. Sollten die Daten auch hier gelöscht werden, gibt es keine weitere Möglichkeit, die Daten wiederherzustellen. Die Universität Wien stellt kein Backup zur Verfügung.

 

Nutzer*innen können von überall mit allen Geräten auf OneDrive zugreifen und dort gespeicherte Daten für andere freigeben:

  • über das Microsoft-365-Portal
  • über die OneDrive-App (in Windows 10 und 11 standardmäßig installiert)
  • über mobile Apps für Android und iOS

Zu den OneDrive-Anleitungen

 

Vorteile

+ 50 GB Speicherplatz für persönliche Daten

+ Zugriff unabhängig von Standort oder Gerät

+ Dateien zwischen Cloud und Gerät synchronisieren

+ Dateien einfach für andere freigeben

+ Kollaborationsfunktion bei Diensten wie Word und Excel

 

Nachteile

– Daten befinden sich auf externen Servern innerhalb der Europäischen Union

– Verwendung von OneDrive ist auf die Dauer der von der Universität Wien erworbenen Lizenz beschränkt

– Änderungen der Lizenzvereinbarungen durch Lizenzgeber sind jederzeit möglich

 

Wann ist OneDrive besonders geeignet?

Für Nutzer*innen von Microsoft 365 ist OneDrive eine komfortable Ergänzung für das Speichern von Daten direkt aus den Microsoft-Apps heraus. OneDrive eignet sich besonders für Dateien, die auf mehreren Geräten immer auf dem aktuellsten Stand gehalten oder mit anderen geteilt werden sollen. Bei Nutzer*innen von Windows 10 und Windows 11 ist OneDrive als Ordner direkt eingebunden.

Zur Microsoft-365-Serviceseite

 

 

Adobe Creative Cloud

Die Adobe Creative Cloud ist ein kostenpflichtiges Software-Abonnement, das Mitarbeiter*innen über das Selfservice-Portal und Studierende über die AcadCloud beziehen können. Es enthält neben Programmen für Foto- und Videobearbeitung, Grafikdesign sowie Webentwicklung einen inkludierten Cloud-Speicherplatz.

Derzeit verfügen Mitarbeiter*innen und Studierendeüber 100 GB Speicherplatz über Adobe Creative Cloud. Studierende, die das kostenlose Produkt Adobe Creative Cloud Shared Device Access (1 Year Subscription) nutzen, erhalten ein Kontingent von 2 GB Speicherplatz.

Dateien im Ordner Gelöscht werden nach 30 Tagen automatisch endgültig gelöscht. Nutzer*innen können gelöschte Dateien innerhalb von 30 Tagen selbst wiederherstellen oder unwiderruflich löschen.

 

Der Zugriff auf den Speicherplatz kann folgendermaßen erfolgen:

  • direkt aus der jeweiligen Anwendung heraus
  • über die Creative-Cloud-Desktop-App
  • über das Adobe-Konto unter creativecloud.adobe.com

Zu den Adobe-Anleitungen für Mitarbeiter*innen

Zu den Adobe-Anleitungen für Studierende

 

Vorteile

+ 100 GB Speicherplatz

+ kollaboratives Arbeiten und gemeinsame Bibliotheken

 

Nachteile

– Daten befinden sich auf externen Servern, unter Umständen auch außerhalb der EU

– Änderungen der Lizenzvereinbarungen durch Lizenzgeber jederzeit möglich

 

Wann ist Creative Cloud besonders geeignet?

Die Creative Cloud soll in erster Linie den Abonnent*innen dazu dienen, Entwürfe zu speichern und mit anderen zu teilen. Zudem kann der Cloud-Speicher durch das Anlegen und Verwalten gemeinsamer Bibliotheken und die Möglichkeit, kollaborativ an Entwürfen zu arbeiten, kreative Prozesse unterstützen.

Zur Serviceseite Software für Mitarbeiter*innen

Zur Serviceseite Software für Studierende

 

 

Daten im Auge behalten

Angesichts der vielfältigen Möglichkeiten zum Speichern von Daten an der Universität Wien ist es umso wichtiger, dass Nutzer*innen den Überblick über ihre Daten behalten. Es empfiehlt sich, gespeicherte Daten gut strukturiert zu verwalten und nicht mehr benötigte Dateien zu löschen. Das erhöht nicht nur die Sicherheit der eigenen Daten. Es trägt auch dazu bei, im Rahmen von kostenpflichtigen Services Datenvolumen einzusparen. Nicht zuletzt kann damit die Energiebilanz für den Betrieb von Server-Infrastruktur verbessert werden. Aus Datenschutzsicht ist es zudem ratsam, regelmäßig zu prüfen, welche Dateien freigegeben wurden und ob dies weiterhin noch gewünscht ist. Das gilt insbesondere dann, wenn Daten über einen öffentlichen Link zugänglich sind.

 

Wenn Nutzer*innen die Universität Wien verlassen

Wenn Mitarbeiter*innen aus dem Personalstand ausscheiden oder Studierende ihr Studium beenden, wird ihr Account einem Prozess des Account-Ablaufs unterworfen. Anschließend können sie einige Services nicht mehr nutzen. Nutzer*innen werden darüber rechtzeitig informiert und erhalten die Gelegenheit, ihre Daten zu sichern. Nach einer festgelegten Dauer ist der Zugriff auf gespeicherte Daten nicht mehr möglich bzw. werden Daten in Cloud-Speichern lizenzpflichtiger Software (etwa Microsoft OneDrive, Adobe Creative Cloud) nach Deaktivierung der Bezugsberechtigung innerhalb einer Frist gelöscht. Informationen dazu sind auf den ZID-Webseiten verfügbar.

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Arbeitsplatz Illustration Daten speichern media
news-1938 Fri, 13 Oct 2023 11:58:57 +0200 u:space – neues Widget im Dashboard https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/uspace-neues-widget-im-dashboard/?no_cache=1&cHash=6a9b235d03c8fbd2b55060440e44de01 Studienfortschritt? Mindeststudienleistung? Mit dem neuen Widget behalten Sie alles im Blick. Gastbeitrag der DLE Studienservice und Lehrwesen

Studierenden steht seit Kurzem auf ihrer Startseite im u:space Dashboard das neue Widget Studienfortschritt zur Verfügung. Das Widget gliedert sich in die Bereiche Studienfortschritt, Prüfungsaktivität und Mindeststudienleistung. Letztere wird nur Studierenden angezeigt, welche diese (noch) erbringen müssen.


Studienfortschritt

Der Fortschrittsbalken zeigt sowohl die erbrachten ECTS (alle absolvierten Prüfungsleistungen, darunter auch Erweiterungscurricula und extracurriculare Leistungen) als auch jene, die für den Abschluss im jeweiligen Studium relevant sind. Der Countdown unten im Widget gibt außerdem an, wie viele ECTS bis zum Studienabschluss noch absolviert werden müssen.


Mindeststudienleistung

Studierende, die ab dem Wintersemester 2022/23 ein Bachelor- oder Diplomstudium (wieder-) aufgenommen haben, sehen ab sofort im u:space Dashboard den Status ihrer Mindeststudienleistung. Die Mindeststudienleistung von 16 ECTS ist innerhalb von 4 Semestern zu erbringen. Andernfalls erlischt die Zulassung zum Studium für 4 Semester.

Mit diesem Feature können Studierende ihren Status selbstständig überprüfen und sehen auf einen Blick, bis wann die Leistung zu erbringen ist. Für Studierende mit nachgewiesener psychischer/physischer Beeinträchtigung gilt die Mindeststudienleistung nicht.

Mehr Informationen zur Mindeststudienleistung 


Prüfungsaktivität

Unter Prüfungsaktivität können Studierende einsehen, wie viele ECTS sie im aktuellen Studienjahr in ihrem Studium an der Universität Wien bereits absolviert haben. Im Unterschied zur Mindeststudienleistung besteht keine studienrechtliche Verpflichtung, prüfungsaktiv zu sein. Prüfungsaktive Studierende tragen aber zur Finanzierung der Universität Wien bei.

Mehr Informationen zur Prüfungsaktivität

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Arbeitsplatz Illustration u:space media