RSS-Channel: https://zid.univie.ac.at/ https://zid.univie.ac.at/ en-gb TYPO3 News Sat, 12 Jun 2021 14:50:15 +0200 Sat, 12 Jun 2021 14:50:15 +0200 TYPO3 EXT:news news-1180 Thu, 10 Jun 2021 09:23:53 +0200 „Pizzaboxen“ machen den Vienna Internet eXchange zukunftsfit https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/pizzaboxen-machen-den-vienna-internet-exchange-zukunftsfit/?no_cache=1&cHash=3f1f7e92055f905d1a2b5cd224c12a37 Der Netzwerk-Knotenpunkt Vienna Internet eXchange (VIX) erhielt im Mai eine komplett neue Hardware-Infrastruktur. Nach acht Betriebsjahren war diese nicht mehr zeitgemäß und musste erneuert werden. Der VIX wird dadurch nicht nur leistungsfähiger, sondern verbraucht zukünftig rund 80 % weniger Energie. Der VIX ist ein hochverfügbarer, neutraler Internet Exchange Point (IXP) mit rund 150 nationalen und internationalen Teilnehmern – z. B. Wissenschaftsnetze, Internet Service Provider oder Cloud Provider. Große und kleine Netzbe­treiber nutzen solche Netzwerk-Knotenpunkte, um dort den regionalen Datenverkehr zwischen ihren Netzen auf kurzem Weg direkt auszu­tauschen (Peering) und dadurch ihre Verkehrsströme zu optimieren.

 

25 Jahre VIX

Der Vienna Internet eXchange wurde 1996 an der Universität Wien für anfangs fünf Teilnehmer installiert, darunter das österreichische Wissenschaftsnetz ACOnet und die Austria Presse Agentur. Er wird immer noch vom ZID betrieben – mittlerweile aber nicht nur an der Universität, sondern auch in zwei weiteren Data Centern (Interxion und NTT) im Norden und Süden Wiens. Alle drei VIX-Standorte sind durch wegeredundant geführte Glasfaserkabel miteinander verbunden.

 

VIX Next Generation

Internet Exchange Points wie der VIX bestehen im Wesentlichen aus Hochleistungs-Switches, an die die Teilnehmer ihre Netzwerke anschließen und so untereinander „peeren“ können. Es versteht sich von selbst, dass diese Hardware in regelmäßigen Abständen erneuert und erweitert werden muss – ein kniffliges Unterfangen, da ein IXP nicht einfach für längere Zeit abgeschaltet werden kann.

 

Mitte Mai 2021 war es am VIX wieder so weit: Nach monatelangen Vorbereitungen wurde in drei nächtlichen Wartungsfenstern die mittlerweile sechste Hardware-Generation in Betrieb genommen. Die bisher verwendeten Chassis-basierten Geräte mit Linecards wurden nach fast acht Betriebsjahren gegen vergleichsweise günstige, fix konfigurierte Switches mit jeweils einer Höheneinheit (im Fachjargon: „Pizzaboxen“) getauscht.

 

Mit den neuen Switches steigt die Gesamtkapazität des VIX beträchtlich. Außerdem vereinfacht das neue Design künftige Erweiterungen: Komponenten können nun hinzugefügt werden, ohne bestehende Teilnehmeranschlüsse übersiedeln zu müssen. Zusätzlich wurde im Rahmen der Umstellung auch die Kapazität der Querverbindungen zwischen den drei VIX-Standorten von 160 Gbit/s auf 9,6 Tbit/s erhöht. Die Peering-Plattform ist somit für die nächsten Jahre wieder bestens gerüstet.

 

Rekord auf den letzten Metern

Die gesamte Hardware-Erneuerung gelang im laufenden Betrieb, mit nur 2–10 Minuten Ausfall pro Teilnehmer­anschluss. Da die neue Infrastruktur nun seit zwei Wochen ohne nennenswerte Komplikationen ihren Dienst versieht, wurde mit dem Abbau der alten Hardware bereits begonnen. Diese hat übrigens in den letzten Wochen ihres Betriebs noch für einen neuen Rekord gesorgt: Am 27. April 2021 überschritt der gesamte Datenverkehr am VIX erstmals die „magische Schwelle“ von 1 Terabit pro Sekunde (5-Minuten-Durchschnitt).

 

Fit für die Zukunft

Ein besonders erfreulicher Aspekt der neuen Hardware ist, dass sich der Energieverbrauch des VIX nun um rund 80 % reduziert. Im Einvernehmen mit dem Rektorat wurde daher beschlossen, die Einsparungen bei Geräte- und Betriebskosten zum Teil an die Kund*innen weiterzugeben und auch die Preise für Anschluss-Ports zu senken. Es konnte also nicht nur die Leistungs-, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Peering-Plattform erheblich gesteigert werden.

 

www.vix.at

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Datennetz Vienna Internet eXchange media
news-1095 Wed, 10 Mar 2021 11:30:58 +0100 Cloud Computing https://zid.univie.ac.at/cloud-computing/ Derzeit erfolgt im Vizerektorat für Digitalisierung und Wissenstransfer die Ausarbeitung einer Cloud-Strategie. Der ZID informiert allgemein zum Thema Cloud. Beruflich wie privat verwenden wir immer mehr, vor allem auch mobile Geräte, auf denen wir Daten und Anwendungen nutzen. Dokumente, Fotos, Videos, Musik, aber auch Software sollen auf allen Geräten jederzeit zur Verfügung stehen. Einiges davon möchten wir mit anderen teilen oder Inhalte gemeinsam bearbeiten.

Möglich macht das Cloud Computing. Diese auch als „Datenwolke“ bezeichnete IT-Infrastruktur ermöglicht den Zugriff auf einen Pool an IT-Ressourcen wie Speicherplatz und Software, aber auch Datenbanken, Infrastruktur oder Rechenleistung über ein Rechnernetz. Daten und Anwendungen liegen dann nicht mehr lokal auf einem Gerät, sondern auf einem entfernten Server. Der Zugriff auf die Cloud erfolgt über Client-Software, Webbrowser oder Apps.

 

Cloud-Computing-Modelle

Je nach Cloud-Architektur und Zugriffsberechtigung unterscheidet man verschiedene Modelle für Cloud-Computing.

  • Man kann sich eine eigene Private Cloud einrichten, die Infrastruktur also selbst bereitstellen und in einem privaten Netzwerk betreiben. Das erfordert neben Expertise auch initialen Beschaffungs- und Installations- sowie fortwährenden Wartungsaufwand. Die Community Cloud ist eine Form der privaten Cloud, bei der sich eine Gemeinschaft aus mehreren Einrichtungen mit ähnlichen Anforderungen in Bezug auf Sicherheit oder Einhaltung nationaler Regelungen Cloud-Infrastruktur und Ressourcen teilt (siehe auch Artikel European Open Science Cloud).
     
  • Eine Public Cloud bzw. öffentliche Cloud befindet sich im Besitz eines Cloud-Anbieters, der die Ressourcen über das Internet bereitstellt. Hardware-, Software- und Infrastrukturkomponenten sind Eigentum des Anbieters und werden von diesem verwaltet, ebenso ist dieser für Wartung und Pflege der Cloud-Architektur verantwortlich.
     
  • Von einer Hybrid-Cloud spricht man, wenn man die obigen Ansätze miteinander kombiniert. Die Hybrid-Cloud erlaubt es, Daten und Anwendungen zwischen privaten und öffentlichen Clouds zu bewegen. So ist es bei dieser Form üblich, sensible Daten in der privaten Cloud zu belassen, wohingegen weniger sensible Daten in der öffentlichen Cloud gespeichert werden.

 

Was Cloud Computing attraktiv macht

Aus Sicht von Nutzer*innen liegen die Vorteile von Cloud Computing auf der Hand: Jederzeit und auf allen Geräten einfacher und schneller Zugriff auf Daten sowie die Möglichkeit, Daten anderen zugänglich zu machen. Vor allem im beruflichen Umfeld kann kollaboratives Arbeiten erleichtert werden. Aber auch das Auslagern von Dateien wie beispielsweise Fotos in Cloud-Speicher, um den eigenen (Geräte-)Speicherplatz zu entlasten, wird häufig genutzt.

Aus Sicht von Unternehmen ist Cloud Computing oft auf eine Aufwands- und Kostenersparnis durch Auslagerung von Diensten in eine öffentliche Cloud ausgerichtet, insbesondere auf die Reduzierung von Kosten für die Anschaffung von Hard- und Software, für den laufenden Betrieb sowie für Fachpersonal, um die Infrastruktur zu betreuen.

Ein weiterer Vorteil kann die schnelle, individuelle Anpassbarkeit der Dienste an den eigenen, aktuellen Bedarf sein. Da viele Cloud-Dienste als Self-Service-Angebote bereitgestellt werden, lassen sich diese in kurzer Zeit mit einigen Mausklicks bestellen und erweitern. So wäre auch die Anbindung weiterer Standorte mit geringem Aufwand möglich.

Zwei wichtige Aspekte sind zudem Zuverlässigkeit und Sicherheit von Daten. Zum einen können mithilfe von Cloud Computing Datensicherung und Notfallwiederherstellung gewährleistet werden, insbesondere wenn Cloud-Computing-Dienste in einem globalen Netzwerk aus Datencentern ausgeführt werden, die regelmäßig auf die neueste Generation schneller und effizienter Hardware aktualisiert werden. Auch der Zugriff auf Ressourcen sowie der Zutritt zu sensiblen Rechenanlagen unterliegen entsprechenden Richtlinien. Zum anderen sind insbesondere Sicherheitsbedenken der Hauptgrund für die kritische Betrachtung von Cloud Computing.

 

Risiken von öffentlichen Clouds

Wer auf Cloud-Lösungen setzt, muss in erster Linie dem entsprechenden Anbieter einiges an Vertrauen entgegenbringen. Prinzipiell sind Cloud-Systeme von den gleichen Gefahren wie alle IT-Systeme betroffen, wie Fehlfunktionen, Ausfälle, Angriffe, Bedienfehler oder Missbrauch. Aus den Strukturen der Cloud ergeben sich zudem noch Cloud-spezifische Risiken.

Zu den Cloud-spezifischen Risiken zählen unter anderem:

  • Mangelnde Datensicherheit: Dabei geht es vor allem um die sichere Übertragung von Daten über ein Netzwerk, sichere Zugriffsberechtigungen auf die Daten oder auch Schutz vor versehentlicher Löschung oder Veränderung von Daten.
  • Ungenügender Datenschutz: Auf den rechtssicheren Umgang mit Daten, insbesondere die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien der EU, muss geachtet werden. Dabei spielt vor allem der Standort der Server eine Rolle, auf welchen die Daten gespeichert sind. Nach den Richtlinien der EU sind Unternehmen zudem verpflichtet, bestimmte Daten in regelmäßigen Abständen zu löschen.
  • Unerwünschte Vervielfältigung und Verteilung der Daten: In der Regel ist nicht ersichtlich, an welchem Ort Daten verarbeitet werden. Eine Verarbeitung oder Speicherung kann auch verteilt erfolgen, besonders dann, wenn ein Cloud-Anbieter Teile seiner Ressourcen fremdbezieht.
  • Fehlende Transparenz der Datenhaltung: In der Regel ist die physische Datenhaltung für den*die Nutzer*in nicht überprüfbar, etwas die ordnungsgemäße Löschung von Daten, aber auch eine erfolgreiche vollständige Speicherung von Daten können nur schwer kontrolliert werden.
  • Begrenzte Kontrollmöglichkeiten: Eine Kontrolle der Datenverarbeitung über entsprechende Protokolle und Dokumentationen liegt im Hoheitsgebiet des Anbieters, eine explizite Kontrollmöglichkeit durch den*die Nutzer*in muss vorgesehen sein oder auf die zur Verfügung gestellten Daten und Dokumente vertraut werden.
  • Abhängigkeit vom Cloud-Anbieter: Der*die Nutzer*in ist auf die Zuverlässigkeit des Anbieters angewiesen, ob die vereinbarten Leistungen ordnungsgemäß erbracht werden oder angemessen mit den Daten umgegangen wird.
  • Unerlaubte Profilbildung und Weitergabe von Daten: Gerade durch die On-Demand-Nutzung werden beim Cloud Computing zum Zweck der Abrechnung einige Daten protokolliert. Dabei ist nicht auszuschließen, dass ein Anbieter Nutzungsprofile erstellt. Auch Inhaltsdaten können eingesehen und ausgewertet werden. Ebenso ist eine unerlaubte Weitergabe an Dritte denkbar.
  • Gefahr eines Vendor Lock-in: Der Begriff bezeichnet die ungewollte Anbindung an einen Anbieter, wenn Cloud-Services nicht ohne Weiteres durch eine gleichwertige Lösung ersetzt werden können. Diese Situation besteht, wenn proprietäre Technologien verwenden werden, die inkompatibel mit denen von Mitanbietern sind. Auch vertragliche Beschränkungen können zu einem Vendor Lock-in führen, beispielsweise wenn das Herauslösen von (großen) Datenmengen aus einer Cloud-Anwendung zu (hohen) Ablösezahlungen führt.
     

Servicemodelle von Cloud Computing

Je nachdem, welche IT-Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, unterscheidet man bei Cloud Computing verschiedene Servicemodelle, die auch an der Universität Wien zum Einsatz kommen.

  • Software-as-a-Service (SaaS): Dieses Servicemodell wird auch Software-on-Demand genannt und stellt Nutzer*innen Anwendungen zur Verfügung, die auf einer Cloud-Infrastruktur betrieben werden.

    Mit u:cloud stellt der ZID eine Software zur Verfügung, die auf virtueller Universitäts-Infrastruktur gehostet und betrieben wird. Sie bietet eine Oberfläche für den Zugriff auf das Storage-System und Mitarbeiter*innen zudem 50 GB Speicherplatz in der „Wolke“. Auch die für Homeoffice zur Verfügung gestellte Videokonferenz-Software Microsoft Teams ist ein Software-on-Demand-Produkt. Die Daten liegen dabei auf Microsoft-Servern in der Europäischen Union.
  • Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Das IaaS-Modell stellt Nutzer*innen Speicher-, Rechen-, oder Netzwerkressourcen zur Verfügung. Cloud-Speicher sind dabei aufgrund der weit verbreiteten Nutzung vor allem auch im privaten Bereich wohl die bekannteste Form dieses Servicemodells. Kommerzielle Anbieter stellen oft kostenlos Speicherplatz für Daten zur Verfügung. Geräte können sich via Netzwerk mit dem Server verbinden und Nutzer*innen die dort abgelegten Daten lesen, bearbeiten, synchronisieren, teilen und sichern.

    Zu den ZID-Services in diesem Bereich zählen Virtuelles Serverhousing und Zentrales Backup.
     
  • Platform-as-a-Service (PaaS): Das PaaS-Modell bietet Nutzer*innen eine Plattform für die Entwicklung und das Anbieten eigener Software-Anwendungen, indem Programmierungs- und Entwicklungsumgebungen flexibel zur Verfügung gestellt werden.

    Derzeit wird am ZID an einem neuen Container-Modell für das Service Webspace bzw. persönliche Webseiten für Angehörige der Universität Wien gearbeitet, das es ermöglicht, per Klick individuell Software-(Erweiterungen) zu installieren.

 

Ausblick

Der Universität Wien ist die Relevanz des Themas Cloud Computing bewusst. Im Rahmen der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie wurde am ZID die Stabsstelle Koordination Digitale Transformation unter fachlicher Aufsicht von Vizerektor Ronald Maier geschaffen. Ein Projekt der Stabsstelle ist die Entwicklung einer Cloud-Strategie für die Universität Wien.

Ihre Anfrage zu der in der Entwicklung befindlichen Cloud-Strategie der Universität Wien richten Sie per E-Mail an Christian Kracher.

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news-1089 Tue, 09 Mar 2021 11:18:13 +0100 Videokonferenz-Tools an der Universität Wien https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/videokonferenz-tools-an-der-universitaet-wien/?no_cache=1&cHash=606e25ca67ab69db2c8bd564fadddcd6 Durch Digitales Lehren und Lernen sowie Mobile Work sind quasi über Nacht Videokonferenz-Tools in den Fokus vieler Nutzer*innen getreten. Während der letzten Monate wurde die Palette der offiziellen Videokonferenz-, Chat- und Kollaborations-Werkzeuge an der Universität Wien stetig erweitert und um neue Funktionalitäten ergänzt. Den Anfang machten Jitsi sowie Teams in einer Teststellung für Homeoffice bereits mit Beginn des ersten Lockdowns. Nur wenige Tage später kamen BigBlueButton und Collaborate für die digitale Lehre hinzu. Mit Zoom reiht sich nun eine weitere Software in das offizielle Serviceportfolio ein. Damit stehen derzeit fünf Videokonferenz-Tools für verschiedene Einsatzszenarien bereit.

 

Tools für die digitale und hybride Lehre

Für die Verwendung in der Lehre wurden BigBlueButton, Collaborate, Jitsi und nun auch Zoom in die Lernplattform Moodle integriert und können somit in einen Moodle-Kurs eingefügt werden.

Damit sich Lehrende in der Fülle des Angebotes schnell zurechtfinden ist im u:wiki ein sehr guter Überblick über die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten der Tools zu finden. Ebenso wird dort in einer ausführlichen Tabelle ein Vergleich der Videokonferenz-Tools auf Grundlage ihrer einzelnen Funktionen dargestellt.

 

Digitale Vernetzung für Studierende und Mitarbeiter*innen

Um sich auch Lehrveranstaltungs-unabhängig untereinander vernetzen zu können, stehen aktuell an der Universität Wien die Tools Jitsi und seit Kurzem auch Zoom zur Verfügung.

 

NEU: Zoom der Universität Wien

Studierende und Mitarbeiter*innen erhalten im Rahmen der Campuslizenz der Universität Wien eine Lizenz mit der Bezeichnung Lizenziert und können damit beliebig viele bis zu 24 Stunden lange Meetings mit bis zu 300 Personen veranstalten.

Um den hohen Anforderungen der Universität Wien im Bereich Sicherheit und Datenschutz zu entsprechen, stellt der ZID eine maßgeschneiderte Zoom-Lizenz für die Universität Wien zur Verfügung. Sie ist so konfiguriert, dass Zoom für universitätsbezogene Aktivitäten empfohlen werden kann.

Laut Empfehlung der Universität Wien soll grundsätzlich die durchgehende Verschlüsselung zur Anwendung kommen. Wenn Sie auf erweiterte Funktionen wie Umfragen oder Aufzeichnungen nicht verzichten können oder mehr als 200 Personen am Meeting teilnehmen, müssen Sie die Verschlüsselung Ihres Meetings auf erweiterte Verschlüsselung ändern. 

Zoom-Einstiegsseite

Zoom-Anleitung

 

Mobile Work und kollaboratives Arbeiten

Vor allem Mitarbeiter*innen des allgemeinen Universitätspersonals nutzen derzeit für die Arbeit im Homeoffice verstärkt das Tool Microsoft Teams. Derzeit steht Microsoft Teams an der Universität Wien nur in einer Testinstanz zur Verfügung. Diese soll zukünftig durch eine offizielle Instanz ersetzt werden und dann an der Universität Wien für Zusammenarbeit und Videokonferenzen im Rahmen von Microsoft 365 zur Verfügung stehen.

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news-1088 Mon, 08 Mar 2021 12:27:00 +0100 Keine Angst vor Zoombombing https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/keine-angst-vor-zoombombing/?no_cache=1&cHash=d344b0398575d6a673ae9052d02f1834 So schützen Sie Ihre Videokonferenz vor Störungen durch ungebetene Gäste. Videokonferenzen sind praktisch, aber sie können – wie auch Veranstaltungen vor Ort – von ungebetenen Gästen empfindlich gestört werden: Manche Teilnehmer*innen versuchen beispielsweise, die Tonspur des*der Vortragende*n mit Musik oder Lärm zu übertönen, sie verändern oder verunstalten die Präsentation oder fluten den Chat mit Unsinn. Dieses sogenannte Zoombombing verdankt seinen Namen dem Videokonferenztool Zoom, kann aber in allen Systemen vorkommen.

Doch keine Angst: Zoombombing ist zwar unangenehm, aber man kann sich dagegen wehren. Der ZID hat ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihre Videokonferenz sicherer machen:

  • Vermeiden Sie es, die Meeting-URL öffentlich zu machen. Posten Sie die URL nicht auf einer Webseite, sondern versenden Sie sie per E-Mail oder teilen Sie sie in Ihrem Moodle-Kurs.
  • Wenn möglich, sichern Sie die Videokonferenz mit einem Passwort oder lassen Sie nur Teilnehmer*innen Ihres Moodle-Kurses darauf zugreifen.
  • Nutzen Sie den digitalen Warteraum (in Jitsi: die Lobby), um Teilnehmer*innen gezielt Zutritt zu gewähren.
  • Deaktivieren Sie die Funktion Beitritt vor Moderator*in erlauben. Das Meeting beginnt erst, wenn der*die Moderator*in anwesend ist.
  • Deaktivieren Sie Features für Teilnehmer*innen, die diese nicht benötigen (Video, Audio, Chat).

Falls es trotzdem zu Störaktionen kommt: Keine Panik. So können Sie schnell Abhilfe schaffen:

  • Schalten Sie alle Teilnehmer*innen stumm. In Zoom können Sie auch das gesamte Meeting pausieren.
  • Entfernen Sie den*die störende*n Teilnehmer*in aus dem Meeting.

Anschließend können Sie Ihre Videokonferenz wie geplant fortsetzen.

Sicherungsmaßnahmen in Videokonferenztools Jitsi BigBlueButton Collaborate Zoom
Teilnahmelink/Gastlink mit Passwort sichern Möglich Möglich Nicht möglich Möglich
Warteraum aktivieren Möglich Möglich Nicht möglich Möglich
Alle Teilnehmer*innen stummschalten Möglich Möglich Möglich Möglich
Settings der Teilnehmer*innen anpassen Möglich Möglich Möglich Möglich
Teilnehmer*innen entfernen Möglich Möglich Möglich Möglich
Auf Moderator*in warten Möglich Möglich Nicht möglich Möglich
In Moodle Wer den Link kennt, hat Zugriff

Nur eingeschriebene Teilnehmer*innen haben Zugriff

Anzeigenamen werden aus Moodle übernommen

Nur eingeschriebene Teilnehmer*innen haben Zugriff

Anzeigenamen werden aus Moodle übernommen

Wer den Link kennt, hat Zugriff
Weiters Meeting abschließen durch Ändern des Passworts Meeting abschließen durch Ändern des Passworts für den Gastlink Meeting abschließen durch Entfernung des Gastlinks für Externe

Meeting abschließen

Ganzes Meeting pausieren

„Eigenen Namen ändern“ deaktivieren

 

Anleitungen

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E-Learning Illustration Zoombombing media
news-1085 Mon, 08 Mar 2021 12:23:00 +0100 u:account-Passwort vergessen? https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/uaccount-passwort-vergessen/?no_cache=1&cHash=b0478243a46f9cbf06610d238223c17c Studierende können ihr u:account-Passwort selbst zurücksetzen. Voraussetzung: Sie haben eine Notfall-E-Mail-Adresse eingetragen und zugestimmt, dass diese zum Zurücksetzen verwendet werden darf. Nur noch 4 Stunden, um sich für die Lehrveranstaltung in u:space anzumelden – aber wie war schnell nochmal das u:account-Passwort? Viele Studierende kennen diese Situation. Was sie vielleicht nicht wissen: Studierende können das Passwort jederzeit selbst zurücksetzen. Voraussetzung ist, dass sie schon vorher:

Im Notfall ist dann das neue u:account-Passwort innerhalb von ein paar Minuten zurückgesetzt und die Anfrage beim ZID-Helpdesk samt Ausweiskopie nicht mehr nötig. Also am besten jetzt gleich die Notfall-E-Mail-Adresse eintragen – wenn das Passwort vergessen ist, ist es zu spät!

Mehr Informationen zum Thema u:account-Passwort vergessen

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ZIDview Illustration Passwort vergessen media
news-1087 Mon, 08 Mar 2021 12:20:00 +0100 Digital unterschreiben mit u:sign https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/digital-unterschreiben-mit-usign/?no_cache=1&cHash=bafe3a8a102c1e6ec6c87a556478d618 Mit dem neuen Service können Uni-Mitarbeiter*innen PDF-Dokumente einfach online unterzeichnen. Mitarbeiter*innen der Universität Wien können mit dem neuen Service u:sign – erreichbar unter usign.univie.ac.at – Verträge, Bestellungen und andere Dokumente im PDF-Format einfach digital mit der Handy-Signatur unterzeichnen. Das Service ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Digitalisierung der administrativen Prozesse und bietet einen spürbaren Mehrwert im Arbeitsalltag.

Vorteile von u:sign

  • Vollständig papierloser Prozess
  • Bequem im Homeoffice oder unterwegs unterzeichnen
  • Unterschriftenläufe einfach selbst gestalten:

    • Weitere Unterzeichner*innen festlegen und automatisch zur Unterschrift auffordern
    • Mehrere Dokumente gleichzeitig unterschreiben
    • Weitere Personen einbinden, die das Dokument prüfen, ohne selbst zu unterschreiben (etwa Assistent*innen von Führungskräften)

Voraussetzungen

  • Smartphone mit österreichischer oder deutscher SIM-Karte
  • Aktivierte Handy-Signatur von A-Trust
  • Aktivierung des u:sign-Kontos unter usign.univie.ac.at

u:sign basiert auf dem Produkt E-Tresor der Firma A-Trust, die für die Entwicklung und technische Infrastruktur der Handy-Signatur in Österreich verantwortlich ist. Falls Sie E-Tresor bereits für berufliche Agenden nutzen, beachten Sie bitte, dass eine Migration Ihrer Daten von E-Tresor zu u:sign nicht vorgesehen ist.

Alle Informationen zum Service sowie ausführliche Anleitungen finden Sie auf der ZID-Webseite.

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Arbeitsplatz Illustration u:sign media
news-1086 Mon, 08 Mar 2021 12:15:00 +0100 Probleme mit dem WLAN-Zugang? https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/probleme-mit-dem-wlan-zugang/?no_cache=1&cHash=71ab2c82945af0d67b1e69a02c75d2e1 Richten Sie notfalls die Verbindung neu ein, wenn sich Ihr Gerät nicht mehr automatisch mit eduroam verbindet. Als Angehörige*r der Universität Wien können Sie sich an allen Uni-Standorten sowie in vielen weiteren Einrichtungen mit Ihrer u:account-UserID und Ihrem WLAN-Passwort ins kostenlose eduroam-WLAN einloggen. Nach der Anmeldung stellt Ihr Gerät die Verbindung jedes Mal automatisch wieder her, sobald es sich in Reichweite eines eduroam-WLAN-Routers befindet.

Nun musste der ZID dringend notwendige technische Anpassungen vornehmen. Deshalb kann es leider in Einzelfällen vorkommen, dass sich Ihr Gerät nicht mehr wie gewohnt automatisch mit dem WLAN verbindet. In diesem Fall müssen Sie die Verbindung zu eduroam auf Ihrem Gerät löschen und anschließend neu einrichten. Nutzen Sie dafür die WLAN-Anleitungen.

Bei Fragen erreichen Sie den ZID-Helpdesk mit dem Servicedesk-Formular WLAN – eduroam.

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Datennetz Illustration eduroam media
news-785 Thu, 18 Feb 2021 12:58:00 +0100 Aktuelle Hinweise zu Benützungseinschränkungen https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/aktuelle-hinweise-zu-benuetzungseinschraenkungen/?no_cache=1&cHash=d76c759184557c3566f1368e0279289c Erreichbarkeit ZID-Helpdesk, Öffnungzeiten Computer Rooms Der Zentrale Informatikdienst weist auf folgende Benützungseinschränkungen hin:


ZID-Helpdesk

Der ZID-Helpdesk ist geschlossen, jedoch schriftlich oder telefonisch für Sie erreichbar.


Computer Rooms

Die Computer Rooms sind teilweise geschlossen. Bitte beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten.

Danke für Ihr Verständnis.

 

 

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ZIDview Grafik (Uhr, Computer, Smartphone) media
news-967 Fri, 16 Oct 2020 16:03:20 +0200 Rauminformationen in u:space verfügbar https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/rauminformationen-in-uspace-verfuegbar/?no_cache=1&cHash=45c625696f3b4da8675392f12cdc6792 Mit dem Wintersemester bietet u:space mit den Rauminformationen eine neue hilfreiche Anwendung. In den Rauminformationen sind alle für die Lehre nutzbaren Räume an der Universität Wien aufgelistet. 

Mit Hilfe der Suchmaske können verschiedene Merkmale gefiltert werden:

  • Raumtyp
  • Ausstattung
  • Standort
  • Zuordnung innerhalb der Universität Wien

Die Liste der Räume kann nach Standardkapazität bei Normalbetrieb sortiert werden. Über den Button Details sind Informationen zur Belegung bei COVID-Betrieb abrufbar.

Den Detailinformationen können Sie weiterhin entnehmen, ob ein Raum über 

  • einen Hörsaal-PC und Beamer bzw. Projektor oder
  • eine Streaming-Infrastruktur verfügt bzw.
  • wo sich der Raum befindet.

Detaillierte Angaben zur technischen Ausstattung (etwa Induktionsschleife), zur Zugänglichkeit und zum Mobiliar werden laufend ergänzt.

Künftig wird diese Anwendung auch zentrale Informationen zur Barrierefreiheit beinhalten. 

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ZIDview Rauminfo Bild: ZID Universität Wien media
news-966 Fri, 16 Oct 2020 15:25:53 +0200 u:space – neues Anmeldesystem https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/uspace-neues-anmeldesystem/?no_cache=1&cHash=dc30752be27888821a7452a4817c6040 Das Anmeldesystem wurde gemeinsam mit Studierenden überarbeitet, um es besonders nutzer*innenfreundlich zu gestalten. Das Anmeldesystem für Lehrveranstaltungen und Prüfungen in u:space ist in die Jahre gekommen und wurde komplett überarbeitet. Die neue Anmeldung ist deutlich leichter zu bedienen und auch mobil nutzbar.

 

Alles im grünen Bereich?

Um das Anmeldesystem nutzer*innenfreundlicher zu machen, haben wir den Anmeldeprozess mit Studierenden mehrfach getestet und verbessert sowie Farben und selbsterklärende Icons hinzugefügt. Mit dem neuen Leitsystem aus Farben und Icons erkennt man den Status der Anmeldungen auf einen Blick: von Grün + Häkchen = alles gut! bis zu Orange + Rufzeichen = oh oh, hier gibt's was zu tun!

 

Klare Statuswerte

Im Zuge der Einführung des neuen Anmeldesystems haben wir die Statuswerte der LV- und Prüfungsanmeldungen angepasst, um sie für Studierende verständlicher zu gestalten. In zwei Umfragen dazu auf u:space im Februar 2020 konnten Studierende zu den Erklärungen der Statuswerte eigene Begriffe einbringen und aus vorgegebenen Begriffen diejenigen auswählen, die ihnen am verständlichsten erschienen. Diese Begriffe haben wir nun in u:space in den Anmeldeprozess bzw. die Anmeldeübersicht übernommen:

Neuer StatuswertAlter Statuswert
Voraussetzung noch nicht erfülltAngelegt Voraussetzungsprüfung
GeschlossenAbgeschlossen 
Alternativplatz verfügbar Angemeldet (nicht bestätigt)
Zuteilung nach AnmeldefristVorgemerkt 
Keinen Platz erhaltenWarteliste abgelaufen

 

Keine Änderung gibt es bei den Statuswerten Angemeldet, Abgemeldet, Auf Warteliste und In Bearbeitung. Im Begriffs-ABC werden alle Statuswerte und andere häufig verwendete Begriffe erklärt.

 

Tatkräftige Unterstützung

Vielen Dank an alle Studierenden, die uns bei den Nutzer*innentests und in den Umfragen zum neuen Anmeldesystem mit wertvollem Input unterstützt haben. So konnten wir uns in der Gestaltung und Umsetzung an den tatsächlichen Anforderungen im Studienalltag orientieren.

Wenn Sie auch Interesse haben, in Zukunft über Nutzer*innentests informiert zu werden, schreiben Sie bitte an: usability.slw@univie.ac.at

 

Hilfreiche Links

Allgemeine Infos zum Anmeldesystem

Begriffs-ABC

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ZIDview Anmeldesystem Bild: ZID Universität Wien media
news-955 Fri, 25 Sep 2020 09:16:56 +0200 Neue Optik, neue Features, neuer Name – u:wiki https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/neue-optik-neue-features-neuer-name-uwiki/?no_cache=1&cHash=21a30daec06921fd8f9cb2264f918f5d Upgrade für das Wiki der Universität Wien Nach einem technischen Upgrade und einem anschließenden behutsamen Relaunch präsentiert sich das Wiki der Universität Wien seit Dienstag, 29. September 2020 im neuen Gewand und mit praktischen neuen Features. Und auch der Name ist anders: Aus Uni-Wiki wurde u:wiki.

Eine sofort sichtbare Veränderung: die Anpassung an das Corporate Design inklusive Logo der Universität Wien. Auf der neuen Startseite finden die Nutzer*innen einen zentralen Willkommensbereich mit hilfreichen Links rund ums Wiki, der Footer enthält Links zu anderen Services und Einrichtungen der Universität Wien.

Über die neu aufgesetzte Anmeldung werden sich insbesondere die Nutzer*innen aus anderen Bildungseinrichtungen freuen. u:wiki akzeptiert jetzt auf einer gemeinsamen Login-Seite die Zugangsdaten von über 50 Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und anderen Einrichtungen des Bildungswesens. Und wer sich die App Linchpin Mobile installiert, hat jetzt auch auf dem Smartphone bequem Zugriff auf u:wiki.

Nach der Anmeldung erscheinen am rechten Rand der Seite fünf neue Icons, mit denen individuell wichtige Dokumente schnell erreicht werden. Die Icons Gespeichert für später, Meine Aufgaben und Vor Kurzem angesehen/Zuletzt besucht kennen Nutzer*innen bereits aus dem bisherigen Uni-Wiki.

Neu ist hingegen Meine Apps. Hier können mit wenigen Klicks Links zu anderen Services gespeichert und so immer griffbereit gehalten werden. Ebenfalls neu: Meine offenen Jira-Vorgänge zeigt alle Servicedesk-Tickets an, denen der*die Nutzer*in als Bearbeiter*in zugewiesen ist.

Falls dann trotzdem einmal ein bestimmter Inhalt fehlt: Die Suche ist in u:wiki differenzierter als bisher möglich und bietet erstmals eine Reihe von Filtern. So kann gezielt nach Bereichen, Datum, Labels, Nutzer*innen, Seiten, Blog-Einträgen, Kommentaren, Anhängen und anderem gesucht werden.

Neben Design und Navigation wurden im Zuge des Relaunch auch einige Arbeitsabläufe verbessert. Administrator*innen können jetzt für ihre Bereiche selbst Gruppen anlegen, um passgenau Zugriffs- und Bearbeitungsrechte zu vergeben. Das erstmals eingeführte Lifecycle-Management sorgt dafür, dass verwaiste oder nicht mehr genutzte Wiki-Bereiche deaktiviert und nach einer Frist gelöscht werden können.

Die neu implementierte App GoEdit öffnet Office-Dokumente, die als Anhänge in u:wiki abgelegt wurden, mit dem lokal installierten Office-Paket. So steht jederzeit der volle Funktionsumfang von Microsoft Office, Open Office oder Libre Office zur Verfügung. Nach der Bearbeitung wird die aktualisierte Datei einfach mit einem Klick wieder ins Wiki hochgeladen.

Die ebenfalls neu installierte App Scroll PDF Exporter ermöglicht, Wiki-Seiten - auf Wunsch inklusive der Unterseiten - einfach in eine PDF-Datei zu exportieren. Das Dokument wird dabei automatisch im Corporate Design der Universität Wien formatiert. Bereichs-Administrator*innen können sogar ihre eigenen Vorlagen hinterlegen und beim PDF-Export wählen, welche davon benutzt werden soll.

„Kollaboratives Arbeiten online wird immer wichtiger”, sagt Ulf Busch, CIO der Universität Wien und Leiter des ZID. „Mit dem Relaunch von u:wiki haben wir ein wichtiges Tool dafür weiter verbessert.”

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news-934 Tue, 25 Aug 2020 13:11:09 +0200 IT-Kurse im Wintersemester 2020/21 https://zid.univie.ac.at/it-news/artikel/news/it-kurse-im-wintersemester-202021/?no_cache=1&cHash=d31366d080197fdfe6a710211f7ca343 Ab sofort ist die Anmeldung zu den IT-Kurse des ZID für das Wintersemester 2020/21 möglich. Die IT-Kurse des ZID können von Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universität Wien sowie von Angehörigen anderer Universitäten gebucht werden.

IT-Kurse finden zu folgenden Themen statt:

  • Studium und Forschung 
  • Windows und Office 
  • Grafik und Audio/Video 
  • Internet und Social Media
  • DSGVO und Datenschutz (nur für Mitarbeiter*innen)

Das aktuelle Kursangebot und die Kursinhalte finden Sie in der Kursdatenbank.

Informationen zu An- und Abmeldung sowie Kosten finden Sie auf den ZID-Webseiten unter IT-Kurse.

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