IT-News

Wie es uns ergangen ist

10.06.2020

Der ZID reflektiert seine Erfahrungen im Homeoffice.

Drei Monate nach Schließung der universitären Büros aufgrund der Corona-Pandemie hat der ZID nun seine Erfahrungen dokumentiert. Das interne Whitepaper Der ZID im Homeoffice (PDF, Login für Mitarbeiter*innen der Universität Wien erforderlich) zeigt unter anderem auf, welche Services trotz Lockdown reibungslos weiterbetrieben, welche Services erweitert oder ausgebaut und welche neuen Services implementiert wurden. Aufgrund der aktuellen Erkenntnisse, aber auch der langjährigen Erfahrungen des ZID mit Telework/Homeoffice werden Empfehlungen für die Zukunft ausgesprochen und zu bedenkende Rahmenbedingungen dargestellt, damit Homeoffice langfristig gelingen kann.

Großen Raum nehmen die praktischen Erfahrungen der ZID-Mitarbeiter*innen ein. Von der veränderten Raumsituation über die Ausstattung der Arbeitsplätze bis hin zur Effizienz der Arbeitsabläufe wurden Rückmeldungen gesammelt und systematisiert. Auch wie Führung per Videokonferenz gelingt und welche Auswirkungen die Arbeit im Homeoffice auf die Work-Life-Balance hat wurde analysiert.

Dabei zeigte sich unter anderem, dass die allgemeine Zufriedenheit, die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz und die Gesundheit der ZID-Mitarbeiter*innen im Homeoffice deutlich gestiegen sind. Das ergab die bereits seit 2018 wöchentlich durchgeführte ZID-interne Befragung und wurde durch zahlreiche anonyme Wortspenden von Mitarbeiter*innen bestätigt.

Ulf Busch, Leiter des ZID und Chief Information Officer der Universität Wien, freut sich über die erfolgreiche Bilanz: „Die ZID-Mitarbeiter*innen haben bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen imstande sind, Höchstleistungen zu erbringen. Sie haben nicht nur wie gewohnt zuverlässige IT-Services von höchster Qualität zur Verfügung gestellt, sondern auch rasch Lösungen für die veränderten Anforderungen der Uni-Angehörigen gefunden. Aufgrund dieser überaus positiven Erfahrungen wollen wir die Vorteile von Homeoffice und virtueller Zusammenarbeit auch in Zukunft intensiver nutzen, als es vor Corona der Fall war.“

Wie es uns ergangen ist