Chronik des ZID

    Seit nun über 50 Jahren spielt die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) an der Universität Wien eine Rolle. Auf dieser Seite können Sie nachlesen, wie sich aus der Installation des ersten Computers für die wissenschaftliche Forschung im Jahre 1960 - über die Zwischenschritte eines erst Interfakultären und später Interuniversitären EDV-Zentrums - der heutige Zentrale Informatikdienst der Universität Wien entwickelte.

    Mehr über die Anfangszeit der EDV an der Universität Wien erfahren Sie auch auf "650plus - Geschichte der Universität Wien".

    Nach einer Anfangszeit, während der das Zentrum vor allem Großrechner verwaltete, hielten Microcomputer und PCs an der Universität Einzug und die Zahl der BenutzerInnen der EDV vervielfachte sich und mit ihnen die Zahl der Services. Mittlerweile ist die EDV in sämtlichen Bereichen der Universität Wien nicht mehr wegzudenken.

    1960er Jahre

    1960

    • Einer der ersten Computer in Österreich, welcher der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung steht, wird im neuerrichteten Neuen Institutsgebäude (NIG) am Institut für Statistik aufgestellt. Dieser Computer ist ein Burroughs 205 Datatron, ausgestattet mit 1.600 Elektronenröhren.

    Burroughs 205 Datatron an der Universität Wien:

    Burroughs Datatron 205: Zentraleinheit
    Zentraleinheit
    Burroughs Datatron 205: Power Supply
    Power Supply
    Burroughs Datatron 205: Konsole bei Nacht
    Konsole bei Nacht
    Burroughs Datatron 205: Zentraleinheit
    Zentraleinheit
    Burroughs Datatron 205: Einschübe mit Röhren
    Einschübe mit Röhren
    Burroughs Datatron 205: Magnettrommelspeicher
    Magnettrommelspeicher

    Finanziert wird der Ankauf zur einen Hälfte durch die Herstellerfirma Burroughs und zur anderen Hälfte durch die Rockefeller Foundation. Zu dieser besaß Prof. Slawtscho Sagoroff, Vorstand des Instituts für Statistik und seit den 1950er Jahren um einen Computer für statistische Anwendungen bemüht, gute persönliche Kontakte.

    Neben dem Institut für Statistik wurde der Datatron unter anderem vom Institut für theoretische Physik, für Physikalische Chemie, für Mineralogie und für Psychologie genutzt - beispielsweise für die Definitivbahnbestimmung von Doppelsternen oder für die Auswertung von leichtathletischen Leistungen von Mittelschülern.

    Auszug aus dem Handbuch des 205 Datatron

    1968

    • Der Datatron, der noch mit Elektronenröhren arbeitet, wird durch einen Computer ersetzt, der Transistoren verwendet - einen IBM 360, Modell 44, der speziell für wissenschaftliche Anwendungen konzipiert ist.

      Der IBM 360/44, der damit einen bedeutenden technischen Fortschritt darstellt, bewältigt aber auch administrative Aufgaben, wie beispielsweise die Inskription der damals 20.000 Studierenden.
    IBM 360/44 Rechner
    IBM 360/44
    IBM 360/44 Rechner
    IBM 360/44
    IBM 360/44 Rechner
    IBM 360/44
    IBM 360/44 Rechner
    IBM 360/44

    1970er Jahre

    1971

    • Da die Rechenanlagen bereits von verschiedensten Fakultäten, anderen Hochschulen aber auch Behörden genutzt wurden, wird das Rechenzentrum der Universität Wien vom Institut für Statistik getrennt. Stattdessen wird ein Interfakultäres Rechenzentrum eingerichtet.

    1974/75

    • Der Ankauf und die Wartung von leistungsfähigen Rechenanlagen, wie sie bereits damals für eine Universität essentiell waren, verursachen hohe Kosten. Um den Bedarf zu bündeln, werden daher die Rechenanlagen der TU Wien und der Universität Wien zum Interuniversitären EDV-Zentrum (IEZ) vereint.
    • Trotz der Zusammenlegung der Rechenzentren wird anschließend an jeder Universität ein eigene Rechenanlage installiert, da die Fernverarbeitung von Daten noch nicht in ausreichendem Maß möglich ist. An der Universität Wien löst daraufhin ein neuer CDC Cyber 73 Rechner die alte IBM 360/44 Anlage ab.
    • Im Straßenbahntunnel unter der Zweierlinie, in dem heute die U2 verkehrt, wird eine erste Datenleitung verlegt, um die Rechenanlagen von Universität Wien und TU Wien zu verbinden.

    1978

    • 14 Personen sind am IEZ an der Universität Wien beschäftigt.

    1979

    • Die ersten Mikrocomputer (Micro-Systems 8001 mit zwei 8-Zoll-Diskettenlaufwerken) werden in den BenutzerInnenräumen des EDV-Zentrums installiert. Auf ihnen ist zur Datenerfassung das Programm WordStar verfügbar, das an sich ein Textverarbeitungsprogramm ist. Da die EDV-unterstützte Textverarbeitung wesentliche Vorteile im Vergleich zur Schreibmaschine bietet, werden diese Computer intensiv genutzt - auch von solchen BenutzerInnen, die bisher das EDV-Zentrum noch nicht in Anspruch genommen haben.

    1980er Jahre

    Heißer Draht Oktober 1980
    "Schnappschüsse von der Neuinstallation der Rechenanlagen" am Cover des "Heißen Drahtes" vom Oktober 1980. Der "Heiße Draht" war die Publikation der Rechenzentren der Universität Wien und TU Wien.

    1980

    • Nach Ablauf des fünfjährigen Mietvertrages mit CDC wird als Nachfolger der CDC Cyber 73 Rechenanlage eine CDC Cyber 170-720 in Betrieb genommen.

    1982

    • Erste Standleitungen zu wichtigen Universitätsgebäuden werden errichtet.
    • Das EDV-Zentrum installiert die ersten beiden Grafik-Terminals.

    1985

    • Die österreichischen Universitäten erhalten erstmals Zugriff auf internationale Datennetze (EARN - European Academic Research Network und Usenet).

    1986

    • Neue Großrechenanlagen unterschiedlicher Hersteller werden wegen des zunehmenden Alters der CDC Rechner installiert: Eine NAS 9160 an der TU Wien für rechenintensive Projekte und eine IBM 3083 (Plattenplatz: 12,7 GB) an der Universität Wien für datenintensive Berechnungen.
    • Die gemeinsame Organisation der Rechenzentren der beiden Universitäten im IEZ wird auf Grund der Unterschiedlichkeit der beiden Großrechner und des EDV-Bedarfs der beiden Universitäten aufgegeben. Ein eigenständiges EDV-Zentrum der Universität Wien wird daraufhin etabliert.
    • Aufbau der ersten großen Datenbanken am EDV-Zentrum.
    • Gründung des ACOnet-Vereins (Austrian Academic Computer Network) zur Förderung eines österreichischen, wissenschaftlichen Datennetzes.

    1987

    • Der erste grafikfähige Laserdrucker wird in Betrieb genommen. Um den Laserdrucker kennenlernen zu können, steht jedem/jeder BenutzerIn ein Freikontingent von 100 Seiten zur Verfügung.
    • Einführung des EDV-unterstützten Bibliothekverwaltungssystem BIBOS - das EDV-Zentrum übernimmt den Betrieb des Systems für alle wissenschaftlichen Bibliotheken Österreichs. Dafür wird unter anderem der IBM Rechner erweitert.
    • 24 Personen arbeiten am EDV-Zentrum.
    Schwarz-Weiß-Scan
    Terminal (mit Bildschirm im A4-Hochformat) über den der neue Schwarz-Weiß-Scanner mit dem Großrechner verbunden war. Die Abbildung wurde bereits mit dem neuen Scanner erstellt (aus: "Comment", April 1989).

    1988

    • Der erste Schwarz-Weiß-Scanner wird den BenutzerInnen zur Verfügung gestellt.
    • Zur Entschärfung der beengten Raumsituation erhält das EDV-Zentrum Räumlichkeiten im 1. Stock des NIG zugesprochen. Um für den geplanten Hochleistungsrechner im Keller Platz zu schaffen, werden die BenutzerInnenräume im Erdgeschoß und das Personal im 1. Stock untergebracht.

    1989

    • Dank der European Academic Supercomputer Initiative von IBM wird der Hochleistungsrechner IBM 3090-400VF installiert - das bedeutet eine zehnfache Leistungssteigerung im Vergleich zum bisherigen IBM Rechner und den Eintritt in das Supercomputing-Zeitalter.
    • Die ersten Institute werden mit flächendeckender LAN-Verkabelung ausgestattet und an das Datennetz der Universität angeschlossen. Viele weitere Gebäude der über 100 Standorte der Universität Wien folgen in den nächsten Jahren.

    1990er Jahre

    1990

    • Der IBM-Rechner an der Universität Wien wird zum ersten Internetknoten in Österreich. Über eine 64 kb/sec-Datenleitung, die wieder von der European Super Computer Initiative finanziert wird, ist er mit dem CERN, der Organisation für Kernforschung, in Genf verbunden. Von dort führt eine Glasfaserverbindung in die USA.

    1991

    • Aufstockung auf die Sechsprozessor-Anlage IBM 3090-600VF.
    • Einrichtung des ersten PC-Schulungsraums mit 16 Geräten am EDV-Zentrum.

    1992

    • Das EDV-Zentrum übernimmt offiziell die Zuständigkeit für das ACOnet – das österreichische Wissenschaftsnetz, das Forschungs-, Bildungs- und Kultureinrichtungen mittels eines leistungsfähigen, nationalen Backbones zur Datenübertragung unterstützt.
    PC-Raum im NIG 1997
    PC-Raum im NIG im Jahr 1997.

    1994

    • Einrichtung des ersten PC-Raums im NIG mit 18 PC-Arbeitsplätzen und 2 PCs, an die je ein Laserdrucker angeschlossen ist. Jede/r BenutzerIn erhält 10 MB Plattenplatz, an Software stehen Excel, SPSS, Word, WordPerfect und TCP/IP-Programme zur Kommunikation im Internet zur Verfügung.
    u:net Infoseite im WWW 1997
    Informationen zu u:net, dem Vorläufer von u:account, im WWW im Jahr 1997.

    1995

    • Die Universität Wien und das EDV-Zentrum präsentieren sich im WWW. Neben der Personaldatenbank, dem Verzeichnis der Institute sowie sonstiger Universitätseinrichtungen und der Bibliotheksdatenbank war bereits auch das Vorlesungsverzeichnis online abrufbar.

    1996

    • Der Vienna Internet eXchange (VIX) geht in Betrieb. Der VIX ist ein Hochleistungs-Internet Exchange Point, der seinen TeilnehmerInnen zum Austausch von nationalem und internationalem Internetverkehr dient.

    1998

    • Ende der ersten Ausbauphase des Uni-Datennetzes: 83 Standorte sind nun angeschlossen.

    2000er Jahre

    2000

    • Auf Grund des Inkrafttretens des Universitätsorganisationsgesetzes 1993 an der Universität Wien wird das EDV-Zentrum in Zentraler Informatikdienst (ZID) umbenannt.
    • Beginn der Modernisierung und des Ausbaus der zentralen Serverräume im NIG.
    Der HPC-Cluster "Schrödinger"
    Der HPC Cluster "Schrödinger".

    2002

    • Der Hochleistungsrechner "Schrödinger" wird in Betrieb genommen. Jeder der 160 Knoten des High Performance Computing (HPC) Clusters ist in etwa 25 mal so schnell wie einer der beiden Prozessoren des IBM 3090-400VF Supercomputers von 1989.
    • Mit uniADSL wird ein - im Vergleich zu kommerziellen Angeboten - günstiger ADSL-Anschluss für Universitätsangehörige erstmals angeboten. Die Downloadgeschwindigkeit beträgt maximal 512 Kbit/s.

    2005

    • Die ersten WLAN-Hotspots versorgen Teile der Universität Wien, beispielsweise die Höfe des Universitätscampus im Alten AKH.

    2007

    • Die Notstromversorgungsanlage zur Erhöhung der Ausfallsicherheit der Serverräume im NIG wird in Betrieb genommen. Bei einem Stromausfall kann mit dieser Anlage der Betrieb der Serverräume zwei Tage lang aufrecht erhalten werden.
    • Am ZID sind 205 MitarbeiterInnen tätig.

    2008

    • Inbetriebnahme des neu errichteten Serverraumes im Hauptgebäude der Universität Wien. 40 Serverracks finden auf den 120 m² des Serverraumes Platz, der über eine Notstromversorgungsanlage, ausfallsichere Klimatisierung und eine Brandlöschanlage verfügt.
    • Das erste u:book-Verkaufsfenster – leistungsfähige Notebooks zu besonders günstigen Konditionen – findet im Sommersemester statt.

    2009

    • Der neue Supercomputer Vienna Scientific Cluster (VSC) - eine Kooperation zwischen Universität Wien, TU Wien und Boku Wien - nimmt seinen Betrieb auf. In der Liste der 500 schnellsten Supercomputer der Welt vom November 2009 belegt der VSC den 157. Rang.

    2010er Jahre

    2010

    • Das Service u:stream startet – in ausgewählten Hörsälen kann damit der Vortrag als Video- oder Audiomitschnitt aufgezeichnet oder live übertragen werden.
    • Beginn der Generalsanierung der Datennetzverkabelung.

    2011

    • Das Helpdesk-Frontoffice im Erdgeschoß des NIG eröffnet. Der neue Beratungsraum für Fragen rund um die IT der Universität Wien bietet mehr Platz und ist einfacher zu finden.
    Vienna Scientific Cluster 2, Foto: Peter Wienerroither
    Der Vienna Scientific Cluster 2 (VSC-2).
    • Die zweite Ausbaustufe des Vienna Scientific Cluster, der VSC-2, nimmt seinen regulären Betrieb auf. Im Juni 2011 erreicht er auf der Liste der 500 schnellsten Hochleistungsrechner der Welt den 56. Platz. Auf Grund energiesparender Prozessoren und einem effizienten Kühlsystem ist er etwa doppelt so energieeffizient wie der VSC-1.
    • Die E-Learning-Plattform Moodle ersetzt nun universitätsweit die bisher ebenfalls betriebene Lernplattform Fronter. Da Moodle ein Open-Source-Produkt ist, kann es flexibel weiterentwickelt werden, um den komplexen Anforderungen der Universität Wien zu entsprechen.

    2012

    • u:phone-ApparatMit u:phone startet die neue Voice-over-IP-Telefonanlage an der Universität Wien, welche die alte, digitale Anlage aus den 1990er Jahren ersetzt. Die vollständige Umstellung auf u:phone wird 2015 abgeschlossen.

    2013

    • Der ZID betreibt bereits seit 1998 ein Beschickungssystem, das es erlaubt Betriebssysteme und Anwendungssoftware auf PCs ohne manuelle Eingriffe zur Verfügung zu stellen. Gestiegene Anforderungen (fast 6.000 betreute PCs und über 300 Softwarpakete) machen es nötig mit Matrix42 ein neues Beschickungssystem einzuführen.
    • Mit November 2013 löst u:cris als Forschungsinformationssystem das bisher verwendete RAD (Research Activities Documentation) ab. Mit Hilfe von u:cris können WissenschafterInnen der Universität Wien ihre Publikationen sowie Forschungsaktivitäten transparent dokumentieren und präsentieren.

    2014

    Academic Moodle Cooperation
    Logo der Academic Moodle Cooperation (AMC).
    • Anfang 2014 wird die Academic Moodle Cooperation gegründet. Gemeinsam mit fünf weiteren Universitäten (TU Wien, Universität Graz, Medizinische Universität Wien, Medizinische Universität Graz und Boku Wien) wird über diese Kooperation der nachhaltige Betrieb, die Weiterentwicklung und Wartung von Moodle sichergestellt.
    Vienna Scientific Cluster 2, Foto: Claudia Blaas-Schenner
    Der Vienna Scientific Cluster 3 (VSC-3).
    • Für die dritte Ausbaustufe des Vienna Scientific Cluster (VSC-3) konnte die Zusammenarbeit im Bereich des High Performance Computing weiter ausgebaut werden - nun sind auch die Universität Innsbruck, die Universität Graz, die TU Graz, die Universität Klagenfurt und die Montanuniversität Leoben Teil der Kooperation, die den WissenschafterInnen aller beteiligten Universitäten modernste Infrastruktur für Hochleistungsrechnen zur Verfügung stellt. Die Kühlung des VSC-3 mittels synthetischem Öl wird die Energieeffizienz weiter erhöhen und die Betriebskosten verringern.

    2015 u:cloud-Logo

    • Das u:cloud-Service startet im Jänner 2015 und bietet MitarbeiterInnen ortsunabhängigen Onlinespeicher für ihre Daten auf den Servern der Universität Wien. 
    • Die Einführung eines Software & Asset Management Tools (SAM) für die Verwaltung von Software und Lizenzen Mitte Jänner und des Selfservice-Portals für Softwarebestellungen ermöglicht die zeitgemäße und automatisierte Abwicklung von Softwarebestellungen von MitarbeiterInnen.
    • Das neue Portal U:SPACE erleichtert Studierenden den zentralen Zugang zu allen Services rund um die Organisation des Studiums. Es löst schrittweise das alte Portal UNIVISonline ab.
    • Die PC-Räume im NIG werden während der Sommerferien vom 1. Stock ins Erdgeschoß verlegt und in Computer Rooms umbenannt. Sie sind größer, moderner und nun auch stufenlos zugänglich.
    • Mit u:shop stellt der ZID ein neues Service für Organisationseinheiten zur Verfügung. Damit können Onlineshops für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen eingerichtet werden.

    2016

    • Im Februar wird das VPN-Service der Universität Wien neu in Betrieb genommen. Der Zugang zu Services und Datennetz der Universität Wien von unterwegs ist damit schneller, sicherer und stabiler.
    • Die Streaming-Infrastruktur besteht in ihren Grundzügen bereits seit 2010 - eine Evaluierung des Services findet statt, um die Grundlage für eine Modernisierung im Jahr 2017 zu schaffen. 
    • Seit mehreren Jahren sind die drei Rechenzentren Neues Institutsgebäude, Hauptgebäude und Arsenal unverändert in Betrieb. Im Rahmen des Projekts „Datacenter neu“ werden zusätzliche zentrale Router und neue Software installiert sowie Datenwege optimiert. u:space-Logo
    • Das U:SPACE-Portal wird um zentrale Funktionen für Lehrende erweitert, darunter etwa die Beurteilung sowie die An- und Abmeldung von Studierenden.
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